Universelle Waschmaschine

Zeitqualität – universelle Waschmaschine

Im Moment wird Tiefenreinigung von uns allen verlangt. Was bedeutet das?

Wir, ja wir selbst gestalten uns Erfahrungsspielfelder, damit die in uns ungelösten Muster sichtbar werden.

Denn mit diesen alten Mustern, Ängste und den dazugehörigen Reaktionen und Strategien, kann keiner in die neue Zeitqualität eintreten. Das nennt sich Schattenarbeit. Diese ist nicht so beliebt, aber ungemein befreiend.

Es ereignen sich Geschehnisse, in denen Dir bewusst wird: „Eh, hier bin ich total fremdbestimmt.“ Dir wird klar, dass Du weit weg bist von frei sein. Und das ist eine wunderbare Chance hier Selbstverantwortung zu entwickeln. Siehe meinem vorherigen Impuls zum Thema, wie gehe ich damit um, wenn andere sich nicht so verhalten, wie ich es passend finde.

Es geht darum den eigenen Raum, den dir angeborenen Platz in vollem Umfang einzunehmen und deine Grenzen zu wahren. Grenzen setzen ist ein großes Übungsfeld.

Dabei gilt es zu erkennen, wie oft du selbst gerade weil du deine eigenen Grenzen nicht kennst und sie nicht setzt, bei anderen ungefragt über deren Grenze hinweg gehst.

Du Erwartest von ihnen dass sie deine Bedürfnisse befriedigen, ohne diese auszusprechen, sie selbst richtig benennen zu können oder gar klar zu haben, dass du in erster Linie, für deine Bedürfnisbefriedigung zuständig bist. Zu alledem be- oder verurteilst du andere dafür.

Und oft genug besprichst du das mit Dritten, ohne mit den Menschen mit denen das Problem entstanden ist, selbst zu reden und erhoffst dir dass dadurch Veränderung entsteht. Es kann nur kurzfristige Stressentlastung schenken, evtl. Selbstreflexion, aber keine Lösung, dazu braucht es die direkte Klärung.

Oder du übernimmst ungefragt die Zuständigkeit für in deinem Kopfkino sich abspielende Bedürfnisse von anderen und wunderst dich, dass dies zu schwierigen Situationen führt. Du meinst es doch nur gut. Das nennt sich Helfersyndrom und dient oft dazu, dass du dich selbst besser fühlst.

Die Lösung liegt darin, dass wir diese Verdrehungen erkennen und die Verantwortung sortieren. Dafür braucht es Mut, sich alten Emotionen und Verletzungen zu stellen, damit wir Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse ausdrücken können und Grenzen erkennen.

Diese Schattenarbeit, schenkt Erlösung und lässt unsere Beziehungen lebendiger und freier werden.

Am 17.9.2020 startet eine Onlinegruppe, die ca 5-7 Termine hat, in dem es genau um diese Schattenarbeit geht. Danach wirst Du dich freier und gelassener mit deinen Beziehungen fühlen und dich neutraler in deinem Umfeld bewegen.

Die Zeitqualität unterstützt diesen heilsamen Reinigungsprozess. Bist du dabei?

Weitere Informationen findest du hier.

 

 

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Abschied nehmen

Zeitqualität – Abschied nehmen

Mit jedem Moment, den wir voranschreiten in dieser Zeit der Bewusstwerdung ist es bedeutender sich von allem zu verabschieden, was dich in deinem Energielevel nach unten zieht.

Einzig als neutraler Zeuge schaffst du es dich ohne Energieverluste, neue Verwundungen und Verstrickungen durch chaotische, teilweise aggressive Geschehen zu bewegen.

Lass es denen, denen es gehört.

Wenn es dir nicht gelingt, dann ist es Zeit einen Termin bei deiner inneren Heilerin zu nehmen.

Denn die alten Geschehen, dort wo noch Anhaftungen, Blockaden, Emotionsstaus, Traumata und Schocks festsitzen, werden sich jetzt in Turbozeit für dich sichtbar machen.

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neues Konzept – Schuldspiel beenden

Raus aus dem Schuldspiel

Möchtest Du gerne Deine persönlichen Schuldthemen beleuchten und lösen, damit Du einfacher auf Augenhöhe Beziehungen leben kannst. Hör Dir mal meine Idee dazu an. Hier geht es zum Webinar-Monat.

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Fühlen hilft bei wichtigen Entscheidungen

Gerade heute konnte ich wieder erleben, wie dankbar Menschen sind, wenn nur eine sich mutig zu ihren Gefühlen bekennt. In meinem Workshop „Soll ich oder  soll ich nicht?“ waren 12 Frauen ganz neugierig von mir zu erfahren, wie sie das nun besser hinbekommen mit dem Entscheiden.

Am liebsten wünschen sich die Teilnehmenden immer schnell eine Methode oder ein Schema, das abgearbeitet werden kann.  Punkt ein  bis zehn und dann ist alles gut. So geht das nicht!

Die Verstandes-Ebene wünscht sich solche Möglichkeiten. Das funktioniert nur leider nicht gut. Denn sobald wir uns in diese Ebene begeben, sind wir gefangen im Kopfkino und den unendlichen Entscheidungs-Möglichkeiten. Das kennen die Teilnehmerinnen bereits sehr gut. Gepaart mit dem ganzen Glaubenssätzen und Mindfuck, die wir uns im Laufe unseres Lebens und unserer Seelenreise eingefangen haben. Von „Du darfst nicht egoistisch sein“ bis „Wenn ich eine falsche Entscheidung treffe, dann…“ , die Bandbreite ist groß und individuell eingefärbt. Gefangen im Zweifel, drückt die Entscheidungslast immer mehr.

Grundsätzlich ist zu sagen,

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Raus aus dem Hamsterrad

Hast Du auch den Wunsch das Hamsterrad zu verlassen?

„Doch wie kann das gehen?“, fragst Du Dich immer wieder. Das ist doch bestimmt anstrengend. Und von der Anstrengung hast Du schon genug. Dir geht schon täglich fast die Luft aus, um das Rad am Laufen zu halten. Da ist einfach keine Möglichkeit mehr, noch was Anstrengendes mit hinzuzunehmen.

Also rennst Du immer weiter in Deinem Hamsterrad, das ja innen auch ganz schön aussieht. Du hast es Dir darin ganz nett eingerichtet. Wenn da nicht dieses ständige Gefühl von Energielosigkeit wäre. Irgendwie ist es auch ein wenig frustrierend, immer wieder die gleichen Schleifen im Rad zu rennen.

Aufstehen – Rennen – Arbeiten – Rennen – Feierabend – Rennen –

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Nein ist ein ganzer Satz

Nein-sagen und Grenzen setzen!

Du versuchst es immer wieder, aber eine Stimme in Dir schickt Dir Angst, dass Du dann nicht mehr gemocht wirst?
Und irgendwie scheint es Dein Schicksal zu sein, dass Du die ewig Helfende bist?

Doch mit der Zeit fühlt es sich so an, dass Du dabei selbst viel zu kurz kommst.
Dir wird immer deutlicher es sollte sich was ändern!

Lass uns hinschauen, was die Ursachen für Deine Rolle als helfende Harmoniebeauftragte vom Dienst sind.

Wer die Ursache kennt, kann neue Wege gehen. Ursachencoaching mit neuen Strategien für den Alltag.

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Dreimal A

Energetischer Wochenblick

Ängste – Ahnenthemen – Auflösen

Was ist im Moment dran? Ganz viel befreiendes. Bist Du bereit es loszulassen?

Dreimal A – Ängste – Ahnenthemen – Auflösen

Energetischer WochenblickWas ist im Moment dran? Ganz viel befreiendes. Bist Du bereit es loszulassen?

Gepostet von Monika Finkbeiner am Freitag, 2. November 2018

 

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Nein sagen

Nein ist ein ganzer Satz!

Diese Aussage erzeugt immer Diskussionen in meinen Workshops. Nein sagen, ohne Rechtfertigung, dass fällt schwer, weil die meisten gelernt haben, andere wichtiger zu nehmen, als sich selbst.

Das ist ein ganz tief sitzender Glaubenssatz, bei Frauen oft noch ausgeprägter, der jetzt aufgelöst werden darf.
Die Workshop-Teilnehmerinnen finden hier immer ganz viele „Ja, aber“ warum Rechtfertigung wichtig ist.
Sich selbst wichtig nehmen, wird als egoistisch angesehen.

Beziehungen egal welcher Art funktionieren auf Dauer nur auf Augenhöhe gut.
Also ab in den geistigen Schredder mit dem Glaubenssatz.
Am 6.11.2018 in der Löwinnengruppe ist eine gute Gelegenheit, überholte Glaubenssätze loszuwerden.

 

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Wie wirksam bist Du heute?

Video-Impuls über Facebook

Ein spontaner,  kurzer Video-Impuls bei Facebook zu unserer Ausrichtung.
Schauen wir auf Stress oder auf unsere Wirksamkeit der eingesetzten Energie?

 

 

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Ich bin wichtig

Warum klappt es einfach nicht mit dem sich selbst wichtig nehmen?

Immer wieder stelle ich in meinen Workshops fest, dass die Teilnehmerinnen über den Kopf sehr wohl verstehen, dass es neue Handlungen braucht, um zu neuen Ergebnissen zu kommen. Und immer wieder stellt sich die Frage: „Wie soll ich das in meinem Alltag ändern? Im Hamsterrad bin ich doch irgendwie gefangen!“

Die meisten haben auch ein Gefühl dafür entwickelt, dass sie sich selbst wichtig nehmen sollten. Die einzige Möglichkeit, um die Energielosigkeit zu wandeln in Gelassenheit und inneren Frieden. Die Antwort auf den Druck im täglichen Allerlei wird oft mit noch schneller werden, angegangen. Sie noch mehr anstrengen, führt aber oft zu dem Ergebnis, dass wir uns noch schlechter fühlen, weil wir es wieder nicht geschafft haben. So funktioniert das nicht, besonders nicht auf Dauer.

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