neues Konzept – Schuldspiel beenden

Raus aus dem Schuldspiel

Möchtest Du gerne Deine persönlichen Schuldthemen beleuchten und lösen, damit Du einfacher auf Augenhöhe Beziehungen leben kannst. Hör Dir mal meine Idee dazu an. Hier geht es zum Webinar-Monat.

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Fühlen hilft bei wichtigen Entscheidungen

Gerade heute konnte ich wieder erleben, wie dankbar Menschen sind, wenn nur eine sich mutig zu ihren Gefühlen bekennt. In meinem Workshop „Soll ich oder  soll ich nicht?“ waren 12 Frauen ganz neugierig von mir zu erfahren, wie sie das nun besser hinbekommen mit dem Entscheiden.

Am liebsten wünschen sich die Teilnehmenden immer schnell eine Methode oder ein Schema, das abgearbeitet werden kann.  Punkt ein  bis zehn und dann ist alles gut. So geht das nicht!

Die Verstandes-Ebene wünscht sich solche Möglichkeiten. Das funktioniert nur leider nicht gut. Denn sobald wir uns in diese Ebene begeben, sind wir gefangen im Kopfkino und den unendlichen Entscheidungs-Möglichkeiten. Das kennen die Teilnehmerinnen bereits sehr gut. Gepaart mit dem ganzen Glaubenssätzen und Mindfuck, die wir uns im Laufe unseres Lebens und unserer Seelenreise eingefangen haben. Von „Du darfst nicht egoistisch sein“ bis „Wenn ich eine falsche Entscheidung treffe, dann…“ , die Bandbreite ist groß und individuell eingefärbt. Gefangen im Zweifel, drückt die Entscheidungslast immer mehr.

Grundsätzlich ist zu sagen,

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Raus aus dem Hamsterrad

Hast Du auch den Wunsch das Hamsterrad zu verlassen?

„Doch wie kann das gehen?“, fragst Du Dich immer wieder. Das ist doch bestimmt anstrengend. Und von der Anstrengung hast Du schon genug. Dir geht schon täglich fast die Luft aus, um das Rad am Laufen zu halten. Da ist einfach keine Möglichkeit mehr, noch was Anstrengendes mit hinzuzunehmen.

Also rennst Du immer weiter in Deinem Hamsterrad, das ja innen auch ganz schön aussieht. Du hast es Dir darin ganz nett eingerichtet. Wenn da nicht dieses ständige Gefühl von Energielosigkeit wäre. Irgendwie ist es auch ein wenig frustrierend, immer wieder die gleichen Schleifen im Rad zu rennen.

Aufstehen – Rennen – Arbeiten – Rennen – Feierabend – Rennen –

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Nein ist ein ganzer Satz

Nein-sagen und Grenzen setzen!

Du versuchst es immer wieder, aber eine Stimme in Dir schickt Dir Angst, dass Du dann nicht mehr gemocht wirst?
Und irgendwie scheint es Dein Schicksal zu sein, dass Du die ewig Helfende bist?

Doch mit der Zeit fühlt es sich so an, dass Du dabei selbst viel zu kurz kommst.
Dir wird immer deutlicher es sollte sich was ändern!

Lass uns hinschauen, was die Ursachen für Deine Rolle als helfende Harmoniebeauftragte vom Dienst sind.

Wer die Ursache kennt, kann neue Wege gehen. Ursachencoaching mit neuen Strategien für den Alltag.

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Dreimal A

Energetischer Wochenblick

Ängste – Ahnenthemen – Auflösen

Was ist im Moment dran? Ganz viel befreiendes. Bist Du bereit es loszulassen?

Dreimal A – Ängste – Ahnenthemen – Auflösen

Energetischer WochenblickWas ist im Moment dran? Ganz viel befreiendes. Bist Du bereit es loszulassen?

Gepostet von Monika Finkbeiner am Freitag, 2. November 2018

 

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Nein sagen

Nein ist ein ganzer Satz!

Diese Aussage erzeugt immer Diskussionen in meinen Workshops. Nein sagen, ohne Rechtfertigung, dass fällt schwer, weil die meisten gelernt haben, andere wichtiger zu nehmen, als sich selbst.

Das ist ein ganz tief sitzender Glaubenssatz, bei Frauen oft noch ausgeprägter, der jetzt aufgelöst werden darf.
Die Workshop-Teilnehmerinnen finden hier immer ganz viele „Ja, aber“ warum Rechtfertigung wichtig ist.
Sich selbst wichtig nehmen, wird als egoistisch angesehen.

Beziehungen egal welcher Art funktionieren auf Dauer nur auf Augenhöhe gut.
Also ab in den geistigen Schredder mit dem Glaubenssatz.
Am 6.11.2018 in der Löwinnengruppe ist eine gute Gelegenheit, überholte Glaubenssätze loszuwerden.

 

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Wie wirksam bist Du heute?

Video-Impuls über Facebook

Ein spontaner,  kurzer Video-Impuls bei Facebook zu unserer Ausrichtung.
Schauen wir auf Stress oder auf unsere Wirksamkeit der eingesetzten Energie?

 

 

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Ich bin wichtig

Warum klappt es einfach nicht mit dem sich selbst wichtig nehmen?

Immer wieder stelle ich in meinen Workshops fest, dass die Teilnehmerinnen über den Kopf sehr wohl verstehen, dass es neue Handlungen braucht, um zu neuen Ergebnissen zu kommen. Und immer wieder stellt sich die Frage: „Wie soll ich das in meinem Alltag ändern? Im Hamsterrad bin ich doch irgendwie gefangen!“

Die meisten haben auch ein Gefühl dafür entwickelt, dass sie sich selbst wichtig nehmen sollten. Die einzige Möglichkeit, um die Energielosigkeit zu wandeln in Gelassenheit und inneren Frieden. Die Antwort auf den Druck im täglichen Allerlei wird oft mit noch schneller werden, angegangen. Sie noch mehr anstrengen, führt aber oft zu dem Ergebnis, dass wir uns noch schlechter fühlen, weil wir es wieder nicht geschafft haben. So funktioniert das nicht, besonders nicht auf Dauer.

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Der Angst begegnen

Mutig den Ängsten stellen

Eine Angst hat immer eine Botschaft für uns. Lade also den Postboten nicht dauerhaft ein, sondern nimm die Botschaft entgegen. Ängste lähmen uns und halten uns in Zuständen gefangen, die uns auf Dauer nicht gut tun und uns erkranken lassen.

Viele Ängste trägt unser inneres Kind. Sei mutig und befreie es davon, dann ist wieder mehr Platz für Lebensfreude und Kreativität im Leben.

Ein Kurzimpuls zum Thema Angst.

Gerne begleite ich Dich mit Coaching, um mit Dir gemeinsam die drückende Luft aus dem Angstballon zu lassen.

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Hast Du auch eine Mrs. Überblick?

TATATA – Vorstellungsrunde

Darf ich Euch einer meiner Mitarbeiterinnen aus meinen Workshops und meinem Leben vorstellen.

Mrs. Überblick – Sie ist immer und überall dabei.

Das ist meine Mrs. Überblick.

Sie ist so schön rund wir ich und hat ein sympathisches, offenes Naturell. Neugierig ist sie auch, besonders auf neu Blickwinkel und andere Wahrheiten.

Sie liebt es mich auf Dinge aufmerksam zu machen. Immer dann, wenn ich in schwierige Situationen komme, ist sie aufmerksam auf Ihrem Posten. Dann gibt sie mir Hinweise, was sie aus der Distanz beobachtet und hilft mir offen zu bleiben für die Möglichkeit, dass es immer auch anders sein könnte, als es auf den ersten Blick erscheint.

Sie ist eine gute Beobachterin in Situationen, in denen ich vielleicht unbewusst unterwegs bin. Oder noch besser stille Zeugin und für Nachfragen jederzeit auskunftsbereit.

Gerade wenn ich dabei bin, mich in Situationen zu verstricken oder nicht merke, dass ich mal wieder andere für etwas verantwortlich machen möchte, gibt sie mir dezente Hinweise, dass diese Einstellung nicht hilfreich ist.

Sie hilft mir immer wieder aus dem Wartestatus herauszukommen, um dann aktiv für mich und meine Bedürfnisse in Aktion zu kommen. Sie weiß aber auch immer genau, wann ich mal wieder für andere zu viel tun möchte und dann flüstert sie mir zu, dass ich nicht zuständig bin.

Ganz praktisch so eine stille Mitarbeiterin.

Habt Ihr auch eine Mrs. oder ein Mr. Überblick?

Übrigens, Mrs. Überblick hat es geschafft sich in meine Impulskarten einzuschleichen. Zwinker

 

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