Es ist Bewegung im Feld

Zeitqualität – Es ist Bewegung im Feld

Jetzt gilt es achtsam zu sein. Ich beobachte, dass immer mehr in Bewegung kommen. Es regt sich so einiges. Und in jedem Moment stehen Entscheidungen an, wie die Energien und Emotionen, der Treibstoff für Bewegung zum Einsatz kommen.

Nicht alles ist auf den ersten Blich erkennbar, als dass, was es wirklich ist.

Ist es Zerstörung, destruktiv, lebensvernichtend? Ist es lebensförderlich, wachstumswirkend, liebe?

Das eine, wie das andere kann Sprengkraft haben. Es legt gerade zu.

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Fundstück

Fundstück  – Eine fremde Spur

Mir ist ein Gedankengedicht zugeflossen, spannend was sich zwischen alten, fremden Zeitungsstapeln so findet. Eine fremde Spur.

Doch wie geht es Dir, wenn Du wirklich einer fremden Spur folgst, als wenn es Deine eigene wäre.

Energetisch sind wir manchmal an solche fremden Spuren gebunden. Es wird Zeit sich zu lösen, denn einzig deine eigene Spur ist die, der Du folgen solltest, die dich erfüllt und mit Deinem Seelenplan übereinstimmt.

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Universelle Waschmaschine

Zeitqualität – universelle Waschmaschine

Im Moment wird Tiefenreinigung von uns allen verlangt. Was bedeutet das?

Wir, ja wir selbst gestalten uns Erfahrungsspielfelder, damit die in uns ungelösten Muster sichtbar werden.

Denn mit diesen alten Mustern, Ängste und den dazugehörigen Reaktionen und Strategien, kann keiner in die neue Zeitqualität eintreten. Das nennt sich Schattenarbeit. Diese ist nicht so beliebt, aber ungemein befreiend.

Es ereignen sich Geschehnisse, in denen Dir bewusst wird: „Eh, hier bin ich total fremdbestimmt.“ Dir wird klar, dass Du weit weg bist von frei sein. Und das ist eine wunderbare Chance hier Selbstverantwortung zu entwickeln. Siehe meinem vorherigen Impuls zum Thema, wie gehe ich damit um, wenn andere sich nicht so verhalten, wie ich es passend finde.

Es geht darum den eigenen Raum, den dir angeborenen Platz in vollem Umfang einzunehmen und deine Grenzen zu wahren. Grenzen setzen ist ein großes Übungsfeld.

Dabei gilt es zu erkennen, wie oft du selbst gerade weil du deine eigenen Grenzen nicht kennst und sie nicht setzt, bei anderen ungefragt über deren Grenze hinweg gehst.

Du Erwartest von ihnen dass sie deine Bedürfnisse befriedigen, ohne diese auszusprechen, sie selbst richtig benennen zu können oder gar klar zu haben, dass du in erster Linie, für deine Bedürfnisbefriedigung zuständig bist. Zu alledem be- oder verurteilst du andere dafür.

Und oft genug besprichst du das mit Dritten, ohne mit den Menschen mit denen das Problem entstanden ist, selbst zu reden und erhoffst dir dass dadurch Veränderung entsteht. Es kann nur kurzfristige Stressentlastung schenken, evtl. Selbstreflexion, aber keine Lösung, dazu braucht es die direkte Klärung.

Oder du übernimmst ungefragt die Zuständigkeit für in deinem Kopfkino sich abspielende Bedürfnisse von anderen und wunderst dich, dass dies zu schwierigen Situationen führt. Du meinst es doch nur gut. Das nennt sich Helfersyndrom und dient oft dazu, dass du dich selbst besser fühlst.

Die Lösung liegt darin, dass wir diese Verdrehungen erkennen und die Verantwortung sortieren. Dafür braucht es Mut, sich alten Emotionen und Verletzungen zu stellen, damit wir Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse ausdrücken können und Grenzen erkennen.

Diese Schattenarbeit, schenkt Erlösung und lässt unsere Beziehungen lebendiger und freier werden.

Am 17.9.2020 startet eine Onlinegruppe, die ca 5-7 Termine hat, in dem es genau um diese Schattenarbeit geht. Danach wirst Du dich freier und gelassener mit deinen Beziehungen fühlen und dich neutraler in deinem Umfeld bewegen.

Die Zeitqualität unterstützt diesen heilsamen Reinigungsprozess. Bist du dabei?

Weitere Informationen findest du hier.

 

 

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Angst befreit

Es begegnen mir viele Menschen mit Ängsten. Das nimmt zu. Manche haben diffuse, andere ganz konkrete Ängste.

Doch meistens sind sie groß aufgeblasen und halten uns fest in einem Zustand der Handlungsunfähigkeit und Energielosigkeit.

Unser Verstand ist oft in Szenarien unterwegs, die jetzt aktuell gar nicht zur Entscheidung anstehen. Es hilft die Angst aufzuschreiben. Dann kommt sie raus aus dem diffusen aufgeblasenen Zustand. Ein Beispiel: Angst vor Arbeitsplatzverlust, in Vorruhestand zu gehen oder eine Abfindung anzunehmen. Alles mit der Angst behaftet, nicht mehr versorgt zu sein.

Schreibe alle Möglichkeiten auf und alle Ängste, die sich zeigen. Dann prüfe was Du davon gerade konkret entscheiden musst. Meistens ist da viel weniger als der Verstand vorspielt. Denn in der Regel liegen noch nicht alle Parameter vor, um eine Entscheidung treffen zu können.
Schreibe Dir auch jeweils auf, was das Schlimmste sein könnte, was passiert. Erst dann wird es richtig sichtbar für Dich. Das ist die Voraussetzung, dass Du Dir Lösungen dazu ausdenken kannst.

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Wer hätte das gedacht

Wer hätte das gedacht?

Anfang des Jahres habe ich in einer meiner Gruppen über die Zeitqualität 2020 gesprochen. Ich hatte angekündigt, dass es ein sehr veränderungsreiches Jahr werden würde. Dass dieses Jahr uns fordern wird. Dinge ans Licht bringen wird, die wir uns so nicht vorstellen können. Es würde 2020 darum gehen sich immer mehr auf die innere Stimme zu verlassen, damit erkennbar wird, was stimmig ist. Es würde darum gehen, alte Verletzungen zu heilen und Trennungen zu überwinden. Wir würden als Kollektiv und individuell einen wahren Bewusstseinssprung machen. Erwachen wäre angesagt, die Kinderwelt verlassen, um Erwachsen die Welt zu gestalte. Es würde nun zunehmend wichtiger das Wohle des Ganzen und der Erde im Blick zu behalten.

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Was hält mich zurück, mein Ding zu machen

Es gibt alte Geschichten, die wirken immer noch nach und es scheint nur so als hätten sie alles im Griff. Warum ist das so? Was im Vergangen nicht abgeschlossen ist, wirkt in der Gegenwart und verhindert, dass ein authentischer Ausdruck stattfindet. So manches Herzensprojekt verkümmert.

• Können Sie sich vielleicht nur schwer von Dingen trennen, obwohl sie ihnen nicht mehr gefallen und dienlich sind?
• Sind sie gut versorgt und trotzdem läuft immer noch ein Hintergrundgefühl von Existenzangst mit?
• Oder bekommen sie schon eine leichte Panik, nur wenn sie daran denken, dass sie etwas vor einer Gruppe vorzutragen sollen?
• Können Sie aus Loyalität nicht Nein sagen, obwohl Ihre Batterie schon fast leer ist?

Dann wirken vielleicht noch einige dieser alten Geschichten in Dir. Das Erkennen des Dahinterliegenden befreit.

Mach einen Termin mit mir zur Geschichtsklärung. Das Verständnis für Deine Familiengeschichte erlöst Dich von Übernommenem und schenkt Dir eine erwachsene Sicht auf das Ganze.

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Emotionen und Manipulation

Mit dem neuen Jahr bekommt deine emotionale Fitness eine zunehmende Bedeutung. Warum, fragst Du?

Dieses Jahr ist ein Durchbruchsjahr, dass die Menschheit in mehr Bewusstsein erwachen lässt. Es wird erkannt werden, dass wir schöpferische, beseelte Wesen in einem Körper sind. Das bedeutet unter anderem zu erkennen, wie bewusst Du erschaffst und gestaltest. Dafür wird es mannigfaltige Übungsfelder geben.
Es wird notwendig sein sich mit den Inhalten des persönlichen Emotionalköpers zu beschäftigen und Gedankenhygiene zu betreiben. Diese beiden Komponenten sind die Zutaten des Erschaffens.
Schauen wir uns dies einmal näher an.

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Ahnenklärung

Der erste Ahnenfrieden-Workshop in 2020, gestern mit 4 wundervollen, mutigen Frauen, zeigt mir, dass wir in eine ganz neue Dimension hineingleiten.

Genau wie bereits in der letzten Gruppe mit der Arbeit an den Schuldthemen, konnte ich feststellen, dass es nun an viel tiefere Schichten der Klärung, Erlösung und Heilung geht. Das ermöglichte den Teilnehmerinnen eine tiefe energetische Transformation.

Aussagen der Teilnehmerinnen: „Diese Generationenaufstellung hat mich weit über meine Grenzen hinaus katapultiert. Es war der totale Kontrollverlust und einen Moment hatte ich das Gefühl ich werde gleich sterben. Und jetzt ist eine unendliche Last von mit genommen. Es ist Befreiung pur. Danke “

„Diese Trauer, die da immer war, das sich alleine fühlen, keine Liebe mehr empfangen zu können, es ist jetzt weg. Das dieses Gefühl gar nicht zu mir gehört, erleichtert mich so unendlich. Jetzt verstehe ich soviel.“

„Unglaublich, wie Gefühle und unverarbeitete Traumata der Ahnen, in unseren Zellen überleben und Einfluss haben. Noch unglaublicher, wie schnell wir es heilen und verabschieden können. Danke“

„Jetzt kann ich mutig die schon so lange anstehenden Veränderungen angehen. Ich weiss nun ganz tief in mir, dass ich es schaffe und es mein Weg ist. Wie gut, das wir die alten Versprechen, die mich gebunden haben und dieses Armutsgelübde der Ahnen gelöst haben.
Vielen Dank, dass du mich durch dieses für mich so schwierige Thema begleitet hast. Ich habe sofort gemerkt, wieviel mehr Kraft ich nun zur Verfügung habe, nach dem wir diese energetischen Wackersteine meiner Ahnen aus meinem Lebensrucksack rausgeworfen haben.“

Dankbar für diese befreiende Arbeit mit meinen Teilnehmerinnen, die sie alle in noch mehr ihrer wunderbaren Kraft im hier und jetzt gebracht hat.

Der nächste Workshoptag findet am 27.3.2020 statt, oder nach terminlicher Absprache. Infos und Anmeldung hier

 

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Rückblick 2019

Rückblick 2019

Mir sind viele Menschen begegnet, die in sich tief das Gefühl tragen, so geht es nicht mehr weiter, es muss sich nun wirklich grundsätzlich etwas ändern.

Viel mehr als in den Jahren davor war die eigene innere Zerrissenheit spürbar. Es wurde, wie soll ich es beschreiben, ungemütlicher, so weiter zu machen wie bisher. Die alten Mechanismen der Ablenkung funktionierten nicht mehr so gut. Das etwas fehlt wurde für einige immer deutlicher spürbar.

Das konnten die Menschen benennen. Doch oft fehlte das Was und Wie, denn der Weg war noch überhaupt nicht sichtbar, was sich ändern sollte. Klar war nur, dass es dem Einzelnen nicht mehr möglich war nur noch mit einem halben Herzen dabei zu sein.

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Glücklich mit mir – Schuld ade

Raus aus dem alten Schuldspiel – die Pioniergruppe berichtet

In diesem Interview berichten die Teilnehmerinnen der Pioniergruppe, wie es Ihnen mit der Arbeit am Thema Schuld ergangen ist. Christiane Lünser stellt den Frauen Fragen, welche Erfahrungen im Alltag nach dem Auflösen des eigenen Schuldthemas gemacht wurden und was nun anders ist. Aber auch wie sich die Arbeit in der Gruppe für die Teilnehmerinnen angefühlt hat und wie der Prozess in den 2 Monaten gewirkt hat.

Ich bedanke mit für die Offenheit der Teilnehmerinnen, die damit ihre Erfahrungen allen Interessierten zur Verfügung stellen.

Schuld ist eine sehr Energie raubende Frequenz. Sie ist ganz eng verknüpft mit Scham und hat oft auch Wiedergutmachungsverpflichtungen im Gepäck. Wenn Du mit diesem Thema in Resonanz gehst, ist dies eine Möglichkeit in inneres Upgrade von alten Mustern und Schuldprogrammierungen vorzunehmen. Lass es uns angehen – löse Dich. Wir arbeiten ca. zwei Monate lang, online in einer kleinen Gruppe. 5-6 Termine ungefähr 15 Stunden für Freiheit, Frieden und Augenhöhe.

Weitere Informationen findest Du in meiner Ausschreibung. Oder sprich mich persönlich an.

Der nächste Termin für einen neuen Gruppenstart ist am 28.01.2020.

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