Emotionen und Manipulation

Mit dem neuen Jahr bekommt deine emotionale Fitness eine zunehmende Bedeutung. Warum, fragst Du?

Dieses Jahr ist ein Durchbruchsjahr, dass die Menschheit in mehr Bewusstsein erwachen lässt. Es wird erkannt werden, dass wir schöpferische, beseelte Wesen in einem Körper sind. Das bedeutet unter anderem zu erkennen, wie bewusst Du erschaffst und gestaltest. Dafür wird es mannigfaltige Übungsfelder geben.
Es wird notwendig sein sich mit den Inhalten des persönlichen Emotionalköpers zu beschäftigen und Gedankenhygiene zu betreiben. Diese beiden Komponenten sind die Zutaten des Erschaffens.
Schauen wir uns dies einmal näher an.

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Gefühle sind zeitlos

Gefühle haben keine Uhr und keinen Kalender, außerdem überdauern sie im Emotionalkörper die Zeit. Meist schlummern sie im Unbewussten und überraschen uns in Situationen, in denen wir gar nicht damit rechnen.

Den meisten von uns ist nicht bewusst, dass sie sozusagen ein Depot an nicht ausgelebten Emotionen mit sich herumtragen, die nur darauf warten in Aktion zu treten.
Selbst Emotionen der Generationen vor uns warten da im zeitlosen.

Jetzt die gute Nachricht, diese Depots lassen sich auflösen. Gefühle wollen gesehen, gefühlt oder gelebt werden, dann wandelt sich die gebundene Energie in eine fließende.
Es braucht also Aufmerksamkeit und Hinwendung für sich selbst.

Menschen, die alles mit der Ratio bewältigen wollen, können eine innere Schwere fühlen, ohne zu wissen warum. Die Emotionsdepots haben dann eine eigene Dynamik entwickelt, weil es eine innere Trennung von den Gefühlen gibt. Wahrscheinlich entstanden während traumatischer Erlebnisse, in denen die Ratio das Überleben rettete und im Nachgang keine Verarbeitung der Emotionen geschehen ist.

Da Gefühle keine Zeit kennen, ist diese Verarbeitung immer möglich. Die Schwere kann also aus dem Leben verabschiedet werden.

Mit meiner Arbeit begleite ich diese Verarbeitungsprozesse.
Nimm gerne Kontakt mit mir auf.

 

 

 

 

 

 

Ahnenklärung

Der erste Ahnenfrieden-Workshop in 2020, gestern mit 4 wundervollen, mutigen Frauen, zeigt mir, dass wir in eine ganz neue Dimension hineingleiten.

Genau wie bereits in der letzten Gruppe mit der Arbeit an den Schuldthemen, konnte ich feststellen, dass es nun an viel tiefere Schichten der Klärung, Erlösung und Heilung geht. Das ermöglichte den Teilnehmerinnen eine tiefe energetische Transformation.

Aussagen der Teilnehmerinnen: „Diese Generationenaufstellung hat mich weit über meine Grenzen hinaus katapultiert. Es war der totale Kontrollverlust und einen Moment hatte ich das Gefühl ich werde gleich sterben. Und jetzt ist eine unendliche Last von mit genommen. Es ist Befreiung pur. Danke “

„Diese Trauer, die da immer war, das sich alleine fühlen, keine Liebe mehr empfangen zu können, es ist jetzt weg. Das dieses Gefühl gar nicht zu mir gehört, erleichtert mich so unendlich. Jetzt verstehe ich soviel.“

„Unglaublich, wie Gefühle und unverarbeitete Traumata der Ahnen, in unseren Zellen überleben und Einfluss haben. Noch unglaublicher, wie schnell wir es heilen und verabschieden können. Danke“

„Jetzt kann ich mutig die schon so lange anstehenden Veränderungen angehen. Ich weiss nun ganz tief in mir, dass ich es schaffe und es mein Weg ist. Wie gut, das wir die alten Versprechen, die mich gebunden haben und dieses Armutsgelübde der Ahnen gelöst haben.
Vielen Dank, dass du mich durch dieses für mich so schwierige Thema begleitet hast. Ich habe sofort gemerkt, wieviel mehr Kraft ich nun zur Verfügung habe, nach dem wir diese energetischen Wackersteine meiner Ahnen aus meinem Lebensrucksack rausgeworfen haben.“

Dankbar für diese befreiende Arbeit mit meinen Teilnehmerinnen, die sie alle in noch mehr ihrer wunderbaren Kraft im hier und jetzt gebracht hat.

Der nächste Workshoptag findet am 27.3.2020 statt, oder nach terminlicher Absprache. Infos und Anmeldung hier

 

Rückblick 2019 – Teil 2

Was mir sonst noch so aufgefallen ist beim Rückblick 2019

Immer mehr Menschen war es schwer gefallen mit den unmenschlichen Zuständen umzugehen. Herzlosigkeit brachte sich an immer mehr Stellen zum Ausdruck, im zwischenmenschlichen, wie auch in der kollektiven Gemeinschaft.

Überall herrschte Stress, in den Schulen, in der Pflege, in den Familien, auf der Arbeit, bei den Rentnern, bei den Kindern, auf der Autobahn. Je krasser es wurde, desto deutlicher war es für uns Menschen wahrnehmbar, dass dies uns einfach nicht entspricht. Wir sind herzliche Wesen, auch wenn versucht wurde uns anders darzustellen. Diese Zustände führten immer mehr Menschen in Aufwachprozesse hinein.

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Meinung oder Wahrheit

Momentaufnahme:

Unser Verstand in dem ganz viele Meinungsschubladen gespeichert sind, meldet sich sofort und möchte die Wichtigkeit der Meinung hervorheben. Bis dahin, diese als Wahrheiten zu beanspruchen.
In dem Moment, in dem sich unser Bewusstsein mit dem Geist verbinden kann, klären sich alle Diskussionen und die Wahrheit wird sichtbar und fühlbar.

Rückblick 2019

Rückblick 2019

Mir sind viele Menschen begegnet, die in sich tief das Gefühl tragen, so geht es nicht mehr weiter, es muss sich nun wirklich grundsätzlich etwas ändern.

Viel mehr als in den Jahren davor war die eigene innere Zerrissenheit spürbar. Es wurde, wie soll ich es beschreiben, ungemütlicher, so weiter zu machen wie bisher. Die alten Mechanismen der Ablenkung funktionierten nicht mehr so gut. Das etwas fehlt wurde für einige immer deutlicher spürbar.

Das konnten die Menschen benennen. Doch oft fehlte das Was und Wie, denn der Weg war noch überhaupt nicht sichtbar, was sich ändern sollte. Klar war nur, dass es dem Einzelnen nicht mehr möglich war nur noch mit einem halben Herzen dabei zu sein.

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Leben ist Veränderung

Momentaufnahme:

Es kostet immer Lebensenergie, wenn wir an Zuständen festhalten wollen, die sich offensichtlich überholt haben.  Es gilt anzuerkennen, dass sich das was nicht mehr vorhanden ist, nicht durch Wollen verlängern lässt. Gehe weiter, dann zeigt sich Dir der Zauber dessen was nun dran ist.

Was nun dieses neue Jahr alles im Gepäck hat, werden wir am 15.1.2020 bei unseren Kamingesprächen beleuchten.

Hier kannst Du weitere Informationen dazu finden.

Glücklich mit mir – Schuld ade

Raus aus dem alten Schuldspiel – die Pioniergruppe berichtet

In diesem Interview berichten die Teilnehmerinnen der Pioniergruppe, wie es Ihnen mit der Arbeit am Thema Schuld ergangen ist. Christiane Lünser stellt den Frauen Fragen, welche Erfahrungen im Alltag nach dem Auflösen des eigenen Schuldthemas gemacht wurden und was nun anders ist. Aber auch wie sich die Arbeit in der Gruppe für die Teilnehmerinnen angefühlt hat und wie der Prozess in den 2 Monaten gewirkt hat.

Ich bedanke mit für die Offenheit der Teilnehmerinnen, die damit ihre Erfahrungen allen Interessierten zur Verfügung stellen.

Schuld ist eine sehr Energie raubende Frequenz. Sie ist ganz eng verknüpft mit Scham und hat oft auch Wiedergutmachungsverpflichtungen im Gepäck. Wenn Du mit diesem Thema in Resonanz gehst, ist dies eine Möglichkeit in inneres Upgrade von alten Mustern und Schuldprogrammierungen vorzunehmen. Lass es uns angehen – löse Dich. Wir arbeiten ca. zwei Monate lang, online in einer kleinen Gruppe. 5-6 Termine ungefähr 15 Stunden für Freiheit, Frieden und Augenhöhe.

Weitere Informationen findest Du in meiner Ausschreibung. Oder sprich mich persönlich an.

Der nächste Termin für einen neuen Gruppenstart ist am 28.01.2020.

Schubladen im Kopf

Prüfe doch einmal deine Konzeptwelt!

Wir haben so viele Konzepte, die ungeprüft und uneingeschränkt übernommen wurden.
Überzeugungen, die wirken, bei uns im Kleinen und auch im gesellschaftlichen Kontext.

Alleine der Alterungsprozess ist so ein Konzept, oder gar das Thema Wechseljahre, alles übernommen Vorgaben.
Ein paar weitere Beispiele, Kunst ist brotlos,

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