Seelenkarten

Gemeinsam mit Iris Bochnia und Heike E. M. Jänicke sind wundervolle Seelenkarten beim ersten Basisworkshop entstanden.

Der nächste Vor-Ort-Termin am findet am 12.10.2020 um 17:30 Uhr in Heistenbach in den tollen Räumen von Marion Schmidt VitalesLeben statt.

Der nächste Vor-Ort-Termin in Idstein im Oktober ist schon ausgebucht, im November wird es am 25.11.2020 um 18:00 Uhr einen weiteren Basiskurs geben.

Und für alle, die Interesse haben und es zu weit ist, bis in den schönen Taunus, gibt es am 24.09.2020 um 18:00 Uhr einen Online-Workshop. Weitere Infos findet Ihr hier.

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Angst vor Aufstellungsarbeit

Angst vor mir selbst

Die Angst, dass da etwas sichtbar werden könnte, was ich nicht bewältigen kann, ist eine Große. Aus meiner Erfahrung in jahrelanger Arbeit als Coach, kann ich dir berichten, das Unterbewusstsein, dir nur nach und nach das frei gibt, was jetzt dran ist und von dir bearbeitet werden kann.

Gerade wurde mir diese Angst wieder von jemanden erzählt. Es gibt Blockaden, die schon lange drücken, „normale“ Coachings und Gesprächstherapien helfen nicht weiter. Daraus ist die Überlegung entstanden, nun etwas anderes zu probieren. Aufstellungsarbeit oder Hypnosesitzung. Doch was ist das Richtige? Und wer ist der richtige Coach?

Beim Coach kann ich dir empfehlen, sprich mit ihm im Vorfeld und fühl rein, so wie du das im Alltag mit anderen Menschen auch tust. Wenn der Funke überspringt, ist es einen Versuch für eine Sitzung wert. Ich handhabe es so, wer zu mir zu einer ersten Sitzung kommt, die meistens ca. 2 Stunden dauert und nach einer halben Stunde merkt es passt überhaupt nicht, der kann gehen. Was bisher so noch nie passiert ist.

Ich selbst arbeite nicht mit Hypnose, aber folgend möchte ich dir ein wenig zu meiner Art der Aufstellungsarbeit erklären.

Beides arbeitet mit dem Unterbewusstsein, darin sind die Ursachen der Blockaden zu finden.

Aufstellungsarbeit findet auf der wachbewussten Ebene statt. Es ist eine Art Analysetool, das die unbewussten Verhinderer sichtbar macht.

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Ahnenklärung

Der erste Ahnenfrieden-Workshop in 2020, gestern mit 4 wundervollen, mutigen Frauen, zeigt mir, dass wir in eine ganz neue Dimension hineingleiten.

Genau wie bereits in der letzten Gruppe mit der Arbeit an den Schuldthemen, konnte ich feststellen, dass es nun an viel tiefere Schichten der Klärung, Erlösung und Heilung geht. Das ermöglichte den Teilnehmerinnen eine tiefe energetische Transformation.

Aussagen der Teilnehmerinnen: „Diese Generationenaufstellung hat mich weit über meine Grenzen hinaus katapultiert. Es war der totale Kontrollverlust und einen Moment hatte ich das Gefühl ich werde gleich sterben. Und jetzt ist eine unendliche Last von mit genommen. Es ist Befreiung pur. Danke “

„Diese Trauer, die da immer war, das sich alleine fühlen, keine Liebe mehr empfangen zu können, es ist jetzt weg. Das dieses Gefühl gar nicht zu mir gehört, erleichtert mich so unendlich. Jetzt verstehe ich soviel.“

„Unglaublich, wie Gefühle und unverarbeitete Traumata der Ahnen, in unseren Zellen überleben und Einfluss haben. Noch unglaublicher, wie schnell wir es heilen und verabschieden können. Danke“

„Jetzt kann ich mutig die schon so lange anstehenden Veränderungen angehen. Ich weiss nun ganz tief in mir, dass ich es schaffe und es mein Weg ist. Wie gut, das wir die alten Versprechen, die mich gebunden haben und dieses Armutsgelübde der Ahnen gelöst haben.
Vielen Dank, dass du mich durch dieses für mich so schwierige Thema begleitet hast. Ich habe sofort gemerkt, wieviel mehr Kraft ich nun zur Verfügung habe, nach dem wir diese energetischen Wackersteine meiner Ahnen aus meinem Lebensrucksack rausgeworfen haben.“

Dankbar für diese befreiende Arbeit mit meinen Teilnehmerinnen, die sie alle in noch mehr ihrer wunderbaren Kraft im hier und jetzt gebracht hat.

Der nächste Workshoptag findet am 27.3.2020 statt, oder nach terminlicher Absprache. Infos und Anmeldung hier

 

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Glücklich mit mir – Schuld ade

Raus aus dem alten Schuldspiel – die Pioniergruppe berichtet

In diesem Interview berichten die Teilnehmerinnen der Pioniergruppe, wie es Ihnen mit der Arbeit am Thema Schuld ergangen ist. Christiane Lünser stellt den Frauen Fragen, welche Erfahrungen im Alltag nach dem Auflösen des eigenen Schuldthemas gemacht wurden und was nun anders ist. Aber auch wie sich die Arbeit in der Gruppe für die Teilnehmerinnen angefühlt hat und wie der Prozess in den 2 Monaten gewirkt hat.

Ich bedanke mit für die Offenheit der Teilnehmerinnen, die damit ihre Erfahrungen allen Interessierten zur Verfügung stellen.

Schuld ist eine sehr Energie raubende Frequenz. Sie ist ganz eng verknüpft mit Scham und hat oft auch Wiedergutmachungsverpflichtungen im Gepäck. Wenn Du mit diesem Thema in Resonanz gehst, ist dies eine Möglichkeit in inneres Upgrade von alten Mustern und Schuldprogrammierungen vorzunehmen. Lass es uns angehen – löse Dich. Wir arbeiten ca. zwei Monate lang, online in einer kleinen Gruppe. 5-6 Termine ungefähr 15 Stunden für Freiheit, Frieden und Augenhöhe.

Weitere Informationen findest Du in meiner Ausschreibung. Oder sprich mich persönlich an.

Der nächste Termin für einen neuen Gruppenstart ist am 28.01.2020.

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Die Azubis der Firma Garreis waren spitze

Unterwegs als Trainerin

Ich finde es extrem wichtig, das anzusprechen, was gut läuft. Gestern im IHK-Wiesbaden-Workshop „Fit mit Selbstmanagement“ mit den Azubis der Firma Garreis ist mir viel aufgefallen:

>   Im Gegensatz zu so manchem Workshop aus der Erwachsenenbildung waren sie immer geschlossen pünktlich zu den vereinbarten Terminen da.
>   Die Gruppe hat prima aus sich heraus Lösungen für Probleme erarbeiten können.
>   Die Gruppe war aufmerksam und (Inhouseschulung) gastfreundlich.
>   Sie haben alle die Aufgabe spitze umgesetzt, eine persönliche Dokumentation zu erstellen, der Inhalte des Tages und dies zu präsentieren.
>   Julian Barbatschi hat das, wie im Bild sichtbar, auch noch künstlerisch genial umgesetzt.
Ich freue mich schon auf Teil zwei im Januar und bin neugierig, welche Beispiele aus dem Berufsalltag der Gruppe kommen werden, die wir dann gemeinsam optimieren werden.
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Muster und Ursachen

Energiearbeit – Ursachen für Muster erkennen,die uns steuern

Manchmal ist es notwendig die ursächliche Erfahrung eines Musters zu finden und zu benennen. Erst dann ist es möglich, das große Bild mit all den daraus entstandenen Auswirkungen, Reaktionsmustern, körperlichen und emotionalen Empfindungen und den daraus wirkenden Prinzipien, zu erfassen. Daraus erschließt sich ein tiefes Verstehen für das eigene Erleben im jetzt.

Oft liegen diese ursächlichen Erfahrungen weiter zurück, als in diesem Leben. Es kann sein, dass das ursprüngliche Erleben, aus einem anderen Seelenleben, oder transgenerational aus der Ahnenreihe abstammt.

Die Schranken auf der menschlichen Festplatte

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Geruchssinn wirkt direkt

Interview mit Lena Ladlife

Wir unterhalten uns über unterstützende Öle, welche Möglichkeiten helfen Unterbewusstseinstüren zu öffnen. Wir entwickeln neue Netzwerk- und Kooperationsideen.

Im Interview mit Lena Ladleif wurde gleich eine neue Idee geboren. So liebe ich das! Mein Vortrag „Was Dein Körper mir sagen will!“ wird mit den Ölen, die direkt auf den Geruchssinn wirken kombiniert. Lasst Euch überraschen was daraus entsteht. Wird auf jeden Fall etwas in Webinarform sein und auch live, für die, die gerne direkt Schnuppern möchten.

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Impulskarten und Aufstellungen

Interview mit Melanie Goethe

Sie stellt mir Fragen zu meiner Aufstellungsweise, zu den Impulskarten und meiner Ideenvielfalt. Sie möchte wissen, wie der Energetische Wochenblick geboren wurde und wie ich meine Wahrnehmung geschult und entdeckt habe.

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Eräußern oder Erinnern?

Reagieren auf Auslöser hält im Muster gefangen

Ertappst Du Dich auch immer wieder dabei, dass Du im Außen forscht, was an Deinem aktuellen Unwohlsein schuld ist?

Gerade gestern konnte ich es wieder beobachten. Eine mir lieber Bekannter hat mit mir einen Kuchen gegessen. Er hat einen starken Hustenanfall bekommen. Schnell war der Übeltäter gefunden. Haselnüsse waren im Kuchen und die haben eine allergische Reaktion hervorgerufen.

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Fühlen hilft bei wichtigen Entscheidungen

Gerade heute konnte ich wieder erleben, wie dankbar Menschen sind, wenn nur eine sich mutig zu ihren Gefühlen bekennt. In meinem Workshop „Soll ich oder  soll ich nicht?“ waren 12 Frauen ganz neugierig von mir zu erfahren, wie sie das nun besser hinbekommen mit dem Entscheiden.

Am liebsten wünschen sich die Teilnehmenden immer schnell eine Methode oder ein Schema, das abgearbeitet werden kann.  Punkt ein  bis zehn und dann ist alles gut. So geht das nicht!

Die Verstandes-Ebene wünscht sich solche Möglichkeiten. Das funktioniert nur leider nicht gut. Denn sobald wir uns in diese Ebene begeben, sind wir gefangen im Kopfkino und den unendlichen Entscheidungs-Möglichkeiten. Das kennen die Teilnehmerinnen bereits sehr gut. Gepaart mit dem ganzen Glaubenssätzen und Mindfuck, die wir uns im Laufe unseres Lebens und unserer Seelenreise eingefangen haben. Von „Du darfst nicht egoistisch sein“ bis „Wenn ich eine falsche Entscheidung treffe, dann…“ , die Bandbreite ist groß und individuell eingefärbt. Gefangen im Zweifel, drückt die Entscheidungslast immer mehr.

Grundsätzlich ist zu sagen,

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