Freiheit und Verantwortung

Der Weg dahin wird kein leichter sein

Guten Morgen,

heute wende ich mich an Dich, da ich deutlich fühle, dass wir als Menschheit nun vor entscheidenden Herausforderungen stehen.

Ich bin mir klar, dass ich mit meiner Botschaft bei manchen Türen öffnen werde und andere die Tür ganz fest verschließen werden. Doch nun ist Die Zeit gekommen, mit allem was wir zu bieten haben sichtbar zu werden, authentisch und ungeschminkt, frei von komischen Rollen, die wir meistens zuerst einmal nur uns selbst vorgespielt haben. Also, entscheide Du, ob die Tür zu oder auf geht.

Jeder und Jede von uns wird mit genau den persönlichen Wachstumsvoraussetzungen konfrontiert sein, die auf einer höheren Ebene ausgewählt wurden.

Einige von uns sind genau jetzt hier, um persönliche Erfahrungen in der 3-D-Dichte abzuschließen,

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Reifeprüfung

Zeitqualität – Das neue Tun ist Lassen

Gemeinsam mit Christiane Lünser (https://www.konflikt-frei.de/) unterhalte ich mich über die Reifeprüfung, in der wir gerade mittendrin stecken.

Wie gehen wir mit der derzeitigen Vollbremsung um? Was löst das aus? Wo geht es vielleicht hin?

Fazit von Christiane: „Das neue Tun ist das Lassen!“

Am Ende hat sich gleich ein neues Thema gezeigt, über das wir uns in einem weiteren Interview unterhalten werden: Wie gehen wir mit (Todes)Angst und dem Tod um? Gibt es sowas wie Unsterblichkeit?

Wir freuen uns über Eure Rückmeldungen.

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Ich freue mich über jede (auch kleine) Spende, Eure Rückmeldungen, Daumen hoch und Euer Abo meines Kanals.

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In Zeiten der Meisterschaft

Was sind Deine Meisterschaftsmomente gerade?

Gedanken zu Großzügigkeit, Dankbarkeit, Verständnis, Geben und Nehmen, Hilfe, Bewertungen und Trennung, der inneren Stimme und drei Impulskarten für die aktuelle Zeit.

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Eine Woche Kontaktsperre

Wie geht es Euch so?

Ein persönlicher Rückblick und Gedanken zur Gestaltung dessen was kommt.

Termine für die nächsten Online-Gruppentreffen:
Mittwoch 01.04.2020 um 10:00 Uhr
Donnerstag 02.04.2020 um 20:00 Uhr
Mittwoch 08.04.2020 um 20:00 Uhr
Donnerstag 09.04.2020 um 10:00 Uhr
Anmeldung hier

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Ich bin ein wenig ratlos – wirklich?

Geht Dir das auch so?

Ich habe gerade Zeit, bis Ende Mai, da all meine Aufträge abgesagt sind. Schauen wir mal, wie das weiter geht und wie ich damit umgehe. Inzwischen ist ein erster Lastschriftrückläufer vorhanden, weil ich eben gerade keine Einnahmen habe. Ehrlich gesagt, es macht mich nicht nervös. Das geht im Moment ganz vielen Leuten so. Ich werde also dort anrufen und bin schon neugierig, welche Lösungen es geben wird.

Meine Innere Stimme sagt mir, es geht jetzt nicht um Wertsicherung, das horten von Buchungssätzen und Papierzettel, ist überholt. Dieses bisherige Sicherheitssystem wird gerade volle Kanne gegen die Wand gefahren. Jetzt habe ich die Möglichkeit sitzen zu bleiben und in der Erwartung des Knalls meinen eigenen Untergang auszumalen, oder ich wechsele schon mal die Spur. Das neue Credo ist Wertschöpfung.

Was ist Wertschöpfung für Dich?

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Nachdenkliches von Claudia

Heute mit einem Gastbeitrag von meiner lieben Freundin Claudia

Einst waren wir das Land der Dichter und Denker und wo stehen wir jetzt in Zeiten von „Corona“?

Ein einziges wissenschaftliches Modell wird propagiert und entscheidet darüber wie wir uns jetzt zu verhalten haben, über unser Heute und Morgen auf allen Ebenen. Nicht wirklich neu diese Einseitigkeit, aber in der momentanen Situation noch viel bedeutsamer als je zuvor. Ich vermag gar nicht zu beurteilen ob es richtig oder falsch ist, denn ich bin kein Viruloge, Biologe und kein Mediziner. Dennoch verstehe ich soviel von Naturwissenschaft, das ich weiß, das es unzählige Thesen, Ansätze und Modelle gibt.

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Was hält mich zurück, mein Ding zu machen

Es gibt alte Geschichten, die wirken immer noch nach und es scheint nur so als hätten sie alles im Griff. Warum ist das so? Was im Vergangen nicht abgeschlossen ist, wirkt in der Gegenwart und verhindert, dass ein authentischer Ausdruck stattfindet. So manches Herzensprojekt verkümmert.

• Können Sie sich vielleicht nur schwer von Dingen trennen, obwohl sie ihnen nicht mehr gefallen und dienlich sind?
• Sind sie gut versorgt und trotzdem läuft immer noch ein Hintergrundgefühl von Existenzangst mit?
• Oder bekommen sie schon eine leichte Panik, nur wenn sie daran denken, dass sie etwas vor einer Gruppe vorzutragen sollen?
• Können Sie aus Loyalität nicht Nein sagen, obwohl Ihre Batterie schon fast leer ist?

Dann wirken vielleicht noch einige dieser alten Geschichten in Dir. Das Erkennen des Dahinterliegenden befreit.

Mach einen Termin mit mir zur Geschichtsklärung. Das Verständnis für Deine Familiengeschichte erlöst Dich von Übernommenem und schenkt Dir eine erwachsene Sicht auf das Ganze.

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Alles eine Sache des Bewusstseins

Sprache und Verhalten haben Auswirkungen

Aktuell können wir eine Verrohung mit Worten und Handlungen feststellen. Zumindest in den Bereichen, die uns in den Medien gezeigt werden. An vielen Stellen führt das zu einer Art Abstumpfung oder zum Ausschalten.

Das was da vorgelebt wird, entspricht nicht dem, was ich in meinem Alltag bei den Menschen wahrnehmen kann. Denn es entsteht automatisch immer auch eine Gegenbewegung. Achtsamkeit und Bewusstsein wächst gleichermaßen. Es liegt nun an jedem von uns, woran wir uns orientieren und ausrichten.

Ahmen wir die vorgezeigten Bilder der Verrohung nach, um hip zu sein. Oder leben wir Selbstverantwortung und wählen einen angemessenen und respektvollen Umgang miteinander aus? Wie drücken wir unser Unbehagen aus? In dem wir anderen die Blumen vor die Füße werfen?

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Gefühle sind zeitlos

Gefühle haben keine Uhr und keinen Kalender, außerdem überdauern sie im Emotionalkörper die Zeit. Meist schlummern sie im Unbewussten und überraschen uns in Situationen, in denen wir gar nicht damit rechnen.

Den meisten von uns ist nicht bewusst, dass sie sozusagen ein Depot an nicht ausgelebten Emotionen mit sich herumtragen, die nur darauf warten in Aktion zu treten.
Selbst Emotionen der Generationen vor uns warten da im zeitlosen.

Jetzt die gute Nachricht, diese Depots lassen sich auflösen. Gefühle wollen gesehen, gefühlt oder gelebt werden, dann wandelt sich die gebundene Energie in eine fließende.
Es braucht also Aufmerksamkeit und Hinwendung für sich selbst.

Menschen, die alles mit der Ratio bewältigen wollen, können eine innere Schwere fühlen, ohne zu wissen warum. Die Emotionsdepots haben dann eine eigene Dynamik entwickelt, weil es eine innere Trennung von den Gefühlen gibt. Wahrscheinlich entstanden während traumatischer Erlebnisse, in denen die Ratio das Überleben rettete und im Nachgang keine Verarbeitung der Emotionen geschehen ist.

Da Gefühle keine Zeit kennen, ist diese Verarbeitung immer möglich. Die Schwere kann also aus dem Leben verabschiedet werden.

Mit meiner Arbeit begleite ich diese Verarbeitungsprozesse.
Nimm gerne Kontakt mit mir auf.

 

 

 

 

 

 

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Rückblick 2019 – Teil 2

Was mir sonst noch so aufgefallen ist beim Rückblick 2019

Immer mehr Menschen war es schwer gefallen mit den unmenschlichen Zuständen umzugehen. Herzlosigkeit brachte sich an immer mehr Stellen zum Ausdruck, im zwischenmenschlichen, wie auch in der kollektiven Gemeinschaft.

Überall herrschte Stress, in den Schulen, in der Pflege, in den Familien, auf der Arbeit, bei den Rentnern, bei den Kindern, auf der Autobahn. Je krasser es wurde, desto deutlicher war es für uns Menschen wahrnehmbar, dass dies uns einfach nicht entspricht. Wir sind herzliche Wesen, auch wenn versucht wurde uns anders darzustellen. Diese Zustände führten immer mehr Menschen in Aufwachprozesse hinein.

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