Es gibt bestimmt nur wenige Menschen, die nicht von sich selbst behaupten würden, dass sie nicht wertschätzend sind. Und jeder möchte auch gerne Wertschätzung erfahren. Doch im alltäglichen Leben sieht das ein wenig anders aus.

In den Coachings erlebe ich immer wieder wieviel Missverständnisse es zum Thema Wertschätzung gibt.

Viele dieser Missverständnisse entstehen, da es unterschiedliche Sprachen der Wertschätzung und Liebe gibt. Und es sich manchmal so verhält, als würden in unseren Beziehungen der eine spanisch und der andere indisch sprechen.

Wenn das verstanden ist und im Coaching eine Übersetzung stattgefunden hat, machen sich plötzlich neue Türen auf. Ich konnte es schon erleben, dass eine junge Dame zu Beginn des Coachings innerlich bereits die Kündigung ausgesprochen hat. Weil sie sich in überhaupt nicht wertgeschätzt gefühlt hat von ihrer Gruppenleitung. In zwei Stunden hatten wir die ganzen Missverständnisse ausgeräumt. Sie hat eine neue Wertschätzungssprache gelernt und war wieder versöhnt. Sie war ganz erleichtert, denn eigentlich mochte sie ihr Team, den Chef und auch die Firma.

Ähnliches stelle ich auch immer wieder bei Paarbeziehungen fest. Allein das Erkennen der Unterschiedlichkeit, lässt schon die ersten Heilungen erfolgen.

Das wunderbare Buch „Die fünf Sprachen der Liebe“ von Gary Chapman für Paare und neuer „Die fünf Sprachen der Mitarbeitermotivation“ geben dazu wundervolle Impulse.

Wer seiner eigenen Sprache der Liebe ein wenig auf die Spur kommen möchte und mit humorvollen Beispielen den Alltagssituationen ein wenig die Schärfe nehmen will, wird beim nächsten Feelgood-Abend am 22.09.2015 in Rüsselsheim bestimmt Impulse mitnehmen.

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