Wieviel Schneeflocken braucht es noch, bis die Lawine rollt?

Wochenimpuls 08.02.- 14.02.2016

LiebeEgal mit wem ich rede, oder welche Medien ich betrachte alles dreht sich im Moment um Frieden, oder eben mit dem nicht vorhandenen Frieden.

Es braucht eine stabile Masse an Menschen, die im inneren Frieden sind. Dann beginnt sich die friedliche Welle in Bewegung zu setzten. Bist Du die Schneeflocke die noch fehlt für die Welle zum Frieden?

Ich möchte für diese Woche einen Friedensimpuls geben. Jeder einzeln kann etwas tun für Frieden. Je mehr sich jeder einzelne befriedet, desto einfacher und schneller wird sich Frieden im Großen umsetzten. Auch wenn Du jetzt sagst: “Ich bin doch friedlich, Krieg spielen doch nur die anderen!“ Bitte stopp genau diesen Gedanken und höre einmal in Dich hinein. Wir haben alle noch in uns aufzuräumen und es gibt noch viel zu befrieden.

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Praxisbereicht – Empathie-Training Teil 2

Praxisbericht

ErzieherinMitnehmen aus den Abend konnten die Erzieherinnen:

• Grundlage für Empathie ist eine gesunde Selbstfürsorge. Es ist die persönliche Herausforderung sich im täglichen Hamsterrad immer wieder daran zu erinnern.
• Die verschiedenen Gefühle im eigenen Körper zu spüren ist eine gute Basis, um gefühlssicher zu werden.
• Das Gefühl ist eine Erweiterung in der Kommunikation mit dem Außen und Innen.
• Das innere Kind hat ganz viel damit zu tun, mit welcher Brille ich meine Umgebung wahrnehme und was ich fühle.
• Es braucht Klarheit und Übung Gefühle empathisch zuzuordnen.

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Meine Haltung – der Stress der Anderen

Videoimpuls – Impulszeit

Es gibt eine neue Impulszeit. Meine Stimme hat sich soweit erholt, dass es möglich war das Video zu besprechen. Viele fühlen sich mit dem Stress der Anderen gestresst. Heute ein Impuls, wie die eigene Haltung die Situation beeinflusst.

Ich freue mich, wenn Dir mein Youtube-Kanal gefällt über einen Daumen hoch und Dein Abonnieren des Kanals.

Wenn Du meinen Impulsen hier folgen möchtest, dann gibt es den RSS FEED.

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Praxisbericht – Generationsübergreifend

Praxisbericht – Aufstellungsarbeit

AufstellungsarbeitAm letzten Aufstellungstag hatten wir eine gute Durchmischung der Generationen. Es war spannend zu Beobachten wie unterschiedlich die Youngsters und die alten Hasen im Loslassen vorgehen. Die alten Hasen brauchen es oft genauer und bis in die Tiefe. Die Youngsters sind schnell im Loslassen, wenn es erfühlt und begriffen ist. Und am Ende des Tages waren sich alle einig, dass genau das Generationsübergreifende das Besondere an dem Tag war. Davon wünschen sich beide mehr Gelegenheiten, denn alle haben gemerkt wie sie gegenseitig profitiert haben. Das die Gemeinsamkeiten weiterführen, Verständnis schaffen und neue Wege eröffnen. Ich freue mich, wenn es sich herumspricht und auch bei den Gruppenabenden gibt es Gelegenheit gegenseitig zu profitieren. Der nächste Gruppenabend ist am 19.02.2016 und am 17.04.2016 ist ein weiterer Aufstellungstag mit dem Oberthema Männlichkeit/Weiblichkeit/Beziehungen.

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Praxisbericht – Empathietraining

Praxisbericht
ErzieherinGestern Abend Empathietraining – Mit Einfühlungsvermögen im (Berufs)Alltag punkten
15 Erzieherinnen haben mit mir Ihre Sinne trainiert, damit Ihnen im Ihrem Berufsalltag die Wahrnehmung dessen was ist, leichter fällt. Alle haben am Ende für sich mitgenommen, wie wichtig es ist, mit einer guten Selbstfürsorge die Basis zu legen, dass neutrale Empathie überhaupt möglich ist. Ich freue mich schon auf nächste Woche Teil 2.

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Neutralität als Schlüssel zur Lösung

Wochenimpuls 25.01.- 31.01.2016

SchluesselKennt Ihr die Situation, Eure Kinder oder Freundinnen streiten sich unter sich und Ihr versucht in dieser Konfliktsituation einzugreifen. Plötzlich wendet sich das Blatt und Ihr habt das Gefühl mitten im Geschehen zu sein, nur dass die Beiden nun gemeinsam auf Euch losgehen.
Die Erfahrung lehrt, es ist sinnvoll Neutralität walten zu lassen. Das bedeute nicht, nicht hinzusehen, sondern sich herauszuhalten lassen und auf Einmischen zu verzichten.
Dies gilt übrigen im Großen genauso wie im Kleinen. Je mehr Neutralität verloren geht, desto mehr ist man im Geschehen drin und plötzlich mit Dingen konfrontiert, die vorher nur in der Entfernung sichtbar waren. Das hat etwas mit dem eigenen Resonanzfeld zu tun.
Das bedeutet nicht die Augen zu verschließen, sondern zum einen zu klären ganz persönlich bei sich selbst, was hat das mit meinen eigenen Ängsten und Gefühlen zu tun. Und zum anderen eine Akzeptanz, dass es verschiedenen Bewusstseinsstufen und Erfahrungsstufen gibt, die nur durch eigene Erfahrung in einen sinnvollen Lernprozess kommen und dadurch Wachstum ermöglichen.

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Weihachtsgrüße und Aussichten

Ob ein Jahr neu wird, liegt nicht am Kalender, nicht an der Uhr.
Ob ein Jahr neu wird, liegt an uns.
Ob wir es neu machen,
Ob wir neu anfangen zu denken,
Ob wir neu anfangen zu sprechen,
Ob wir neu anfangen zu leben.

(Johann Wilhelm Wilms)

Adventsgruß

Liebe Kunden, liebe Interessenten und liebe Freunde,

 

wie ist Ihr Jahr 2015 gewesen? War es anders? War es neu? Was haben Sie anders gemacht oder anders erlebt?

Wenn Sie anfangen darüber zu reflektieren, wird Ihnen bestimmt einiges einfallen, was Sie vielleicht im Alltag gar nicht wahrnehmen werden. Wir alle haben in 2015 eine Phase voller Herausforderungen und Wachstum hinter uns gebracht. Es gab ganz viele Situationen, in denen wir gefordert waren unseren Blickwinkel zu ändern und zu neuen Lösungen zu kommen. Manchmal haben wir uns von alleine auf den Weg gemacht und hie und da hat es einen Schups gebraucht. Aber ein jeder von uns kann stolz darauf sein, den Weg gegangen zu sein. Wahrscheinlich ist einiges nicht mehr so wichtig wie zu Anfang des Jahres und Neues hat größere Bedeutung bekommen.

Ich möchte Ihnen allen eine besinnliche Weihnachtszeit wünschen, in der es möglich ist Liebe und Frieden zu erfahren.

Damit beginnt auch die Zeit der Rauhnächte, die Gelegenheit für Abschluss und Neuanfang gibt.

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Das schwarze Loch

Wochenimpuls 16.11.- 22.11.2015

3d männchen neuer weg alter trott„Jetzt soll ich schon wieder in Vorlage treten und Empathie lernen. Warum soll immer ich etwas tun und die anderen machen nichts?“ Da war eine Frage, die mir eine Teilnehmerin in einem meiner letzten Workshops gestellt hat.

Ja warum eigentlich?

Klar, kann jeder für sich entscheiden, weiterhin darauf zu warten, dass ein anderer zuerst anfängt. Manchmal habe ich den Eindruck, dass tut die ganze Welt. Warten und warten und warten. Dabei wird ganz viel kostbare Zufriedenheit und Lebensqualität verschenkt.

Mit den Erwartungen, die wir haben, die als Forderung an andere, uns in einer Wartestellung verharren lassen, an deren Ende oft Verurteilung und sich getrennt fühlen steht, bleibt alles beim Alten. Ein jeder hat aber eine große Sehnsucht, dass sich nun endlich etwas ändern soll. Es fühlt sich oft wie ein großes, inneres, schwarzes Loch an, dass immer mehr verschlingt und nie gefüllt wird. Das Mangelloch.

Eine weitere Aussage,

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Endlich Schluss mit schuld sein!

Menschlichkeit gemeinsam leben.

Menschlichkeit gemeinsam leben.

Wie geht es Ihnen, wenn Sie einen Vorwurf bekommen schuld zu sein? Oder wenn Sie sich automatisch in den verschiedensten Situationen schuldig für etwas fühlen? Beschuldigen Sie gerne andere für Angelegenheiten mit denen Sie unzufrieden sind?

Das Schuldspiel ist ein ewiges Spiel der Menschheit. Und jeder empfindet Schuldgefühle als ein Alptraum. Sie bedrücken und halten klein. Sie gehen ganz tief bis in den innersten, verletzlichen Kern und oft genug halten Schuldgefühle gefangen in ewigen Wiedergutmachungsschleifen.

Wie kann dieses Spiel beendet werden? Wer kann es beenden? Und wie werden wir die Schuld-Sühne-Konditionierungen los?

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Schenke dem Leben ein Lächeln!

Wochenimpuls 28.09.- 04.10.2015

20150616_153633Da sich ein Lächeln bekanntlich vermehrt, wenn wir es verschenken. Überlege Dir doch einmal, wem Du nächste Woche alles ein Lächeln schenken möchtest?

Vielleicht probierst Du es auch einmal mit Deinem Lieblingsfeind und schaust was passiert.

Mach doch diese Woche einmal ganz viele Dinge anders als normal. Das könnte eine außergewöhnliche Woche werden.

Berichtet, was Ihr so gemacht habt, denn dies kann andere inspirieren. Und ganz schnell kommt Bewegung in unseren Alltagstrott.

Ich werde morgenfrüh gleich mal einen lieben Menschen anrufen und einen guten Start in die neue Woche wünschen. Danach stelle ich mich der Herausforderung, ganz bewusst durch den Tag zu gehen und jedem laut „einen schönen Tag“ zu wünschen, der mir begegnet. Oha ich fahre nach Frankfurt, da sind viele Menschen.

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