2017-09-21-Martina Ferber SCHLAF-KONZEPTDie Technik hat ihre Eigenwilligkeit.

Weiter geht’s mit der Resilienz – die Fortsetzung von Teil 1

Inzwischen hatte ich gehört, dass einige Telefonanbieter in den letzten Tagen Schwierigkeiten hatten. Das hat alles irgendwie mit Frequenzen zu tun, wer weiß, wir haben verstärkte Sonneneruptionen, Dieter Broers hatte darauf hingewiesen, auch dazu gibt es hier einen Blogbeitrag.

Zu Hause angekommen, hatte ich inzwischen zwei SMS der Telekom, dass mein Telefon-Problem gelöst sei. Schade nur, dass ich weder raus rufen konnte und auch keine Anrufe ankommen.

Zum Glück hatte ich auch eine direkte Telefonnummer ohne große Warteschleife. Die Mitarbeiterin dort, war ganz überrascht, denn wenn sie versuchte bei mir anzurufen, ging der Ruf durch. Leider klingelt es bei mir nicht. Das Problem schien also mein Speedport zu sein. Internet ging ja, also einloggen, mit Fernwartung ran an das Problem. Auch das sollte nicht die Lösung sein. Denn danach hat der Speedport sein Geräte-Passwort nicht mehr erkannt. Jetzt muss er ausgetauscht werden.

Schnell wieder erinnern an die Resilienz-Kompetenz in mir

Atmen und an die ersten 5 Säulen der Resilienz erinnern. Auch hier kann ich wieder nur einen Dank an die Mitarbeiterin der Telekom aussprechen, freundlich, geduldig und Kundenorientiert. Doch leider kann man Speedports nicht teleportieren. Denn nun ging auch kein Internet mehr.

Ich hatte an diesem Abend Unterricht, per Video-Konferenz, das ging jetzt nicht, wegen fehlendem Internet. War wohl Ausruhen dran an diesem Abend.

Ein kurzer Post am späten Abend dazu bei Facebook und schon kamen neue Lösungen. Zumindest für den nächsten Tag.

Die zwei weiteren Säulen der Resilienz

Die 6. Säule der Resilienz – Soziale Kontakte. Meine liebe Netzwerk-Freundin Martina Ferber von SCHLAF-KONZEPT meldet sich. Sie hat mich in ihren Laden für den nächsten Tag eingeladen. Dort kann ich arbeiten und Internet nutzen. Einfach klasse, denn nach zwei Tagen Workshop-Tour steht immer einiges an Nacharbeit an.

Ich habe einen Wunsch, dem ich mich bisher noch nicht wirklich gewidmet habe. Ich möchte gerne eine Praxis- oder Bürogemeinschaft haben. Jetzt konnte ich schon einmal einen Übungstag dazu ausprobieren.

Liebe Martina, vielen Dank für das Büro-Co-Working bei Dir. In Deinem Laden fühle ich mich immer sehr wohl, das habe ich schon mehrfach, auch mit meinen Vorträgen bei Dir, erfahren.

Nun hatte ich die 7. Säule der Resilienz mit im Boot – Zukunft planen. Ich habe schon einmal das Gefühl entwickelt, wie es ist in einer Büro-Gemeinschaft. Und Gefühl ist ganz wichtig für die Umsetzung von Visionen. Da wird bestimmt im Laufe des nächsten Jahres eine Lösung für meinen Wunsch kommen.

Ich habe gerade aktuell gelernt, sich dem Lauf der Dinge hinzugeben und Gutes zu warten. Meine wichtigsten Mails konnte ich absetzten, gleich auch noch einen Blog-Beitrag gestern posten. Und die wichtigen Handouts für die nächste Woche zum Ausdrucken versenden. Gekrönt bei einem Tee und der liebevollen Gemeinschaft mit Martina.

Mein Internet geht noch nicht, der Speedport ist für heute Freitag angekündigt, mal sehen, was mein Technik-Problem noch so bringt. Ich halte Euch auf dem Laufenden. Und hoffe, dass ich die beiden Artikel bald posten kann.

Resilienz ganz lebensnah!

Sprecht mich gerne an, wenn Ihr Begleitung bei Euren Problemen wünscht. Bei den Technik-Problemen bin ich keine Fachfrau, aber bei Gelassenheit im Alltag und neue Blickwinkel für schwierige Situationen, da kann ich prima Impulse liefern.

Kontakt oder 06126-2290603 ähhh, ist im Moment auf mein Handy weitergeleitet. Zwinker!

PS

Es geht weiter mit den hilfsbereiten Menschen. Gerade habe ich meine Nachbarin getroffen. Natürlich wollte sie aus erster Hand wissen, was denn los war. Und nun hat sie mir ganz spontan für die Zeit, bis mein Internet wieder geht ihr WLAN zur Verfügung gestellt.

Ich finde das sind wirklich tolle Erlebnisse, die zeigen, wie die Menschen kreativ werden und Gemeinschaft entdecken und leben, wenn etwas passiert. Das macht mir große Hoffnung, dass wir es schaffen unser Herz zu öffnen, um neue Wege zu gehen. Ich bin dabei, Du auch?

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