Rauhnächte – eine besondere Zeit

Räuchern – erste Vorbereitungen für unser heutiges Ritual.

Die Asche von gestern wird mit der Asche vermischt, die heute beim Räuchern unserer Wohnung entsteht. Der alte Muff, die Energie die sich in den Ecken staut, Fremdenergie, die sich angesammelt hat, alles darf nun verabschiedet werden. Staub wischen und das Strahlen wieder zum Vorschein bringen, damit es wieder funkelt und sich gut und leichter anfühlt.

Du kannst jetzt sagen, die spinnt, was für ein Zinober. Und ich sage: „Gönne es Dir Dich so wichtig zu nehmen, diese Zeit zu was besonderen zu machen, was sie sowieso ist. Mach es besonders für Dich, in Deinem Weg.“ Besondere Momente entstehen durch und mit uns, wenn wir Ihnen Zeit und Raum geben.

Räuchern bringt eine leichtere Energie in die Räume, dass kannst Du immer einmal wieder in Jahreslauf machen.

Später wenn die Asche dann der Erde zurück gegeben ist, damit sie in unserem Garten nächstes Jahr für ein natürliches Wachstum sorgt, werde ich eine Priese davon noch auf einem Kraftplatz hier im Taunus ausbringen. Ich freue mich schon auf den Platz, der neuen Erde, den Elisabeth Weyand uns heute in einer weiteren Kraftplatzwanderung zeigen wird.

Am Abend, in dieser wundervollen Vollmondnacht werden wir mit unserer Hausgemeinschaft hier gemeinsam ein „jeder bringt was mit“ Essen und einen heißen Glühwein genießen und uns gegenseitig mit weißem Salbei räuchern, damit auch der feinstoffliche Körper frei wird.

Was machst Du so heute, damit es einer Deiner besonderen Tage wird?

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