Zeitqualität – Paralleluniversum

Manchmal purzelt am Morgen, kurz nach dem Aufwachen, einfach eine neue Zeitqualität aus mir heraus. Manchmal ist es ganz anders, dann zeigt sich mir im Umfeld ein ähnliches Muster oder eine sich wiederholende Gegebenheit öfter. Dadurch werde ich dann darauf aufmerksam. Synchronizität könnt man dazu sagen. In solchen Momenten fange ich an, über das nachzudenken, um die dahinterliegende Zeitqualität zu erfassen.

Wie Du siehst haben ich unterschiedliche Zugänge, wie meine feinstofflicheren Anteile mit mir kommunizieren. Das ist gut so, denn nicht immer bin ich in meiner höchsten Schwingung, wie wahrscheinlich die meisten von uns. In solchen Momenten klappt das eben mit der telepathischen Kommunikation nicht so gut bei mir und dann gibt es andere Wege, meine Aufmerksamkeit zu erlangen.

Es ist also Übungssache mit sich selbst, die unterschiedlichen Zugangswege zu entdecken, mit denen eine Selbstkommunikation leicht stattfinden kann. So richtig gut sind wir alle darin noch nicht, da ist noch viel Luft nach oben. Klar, Mediation ist ein bekannter Weg. Ich selbst bin nur nicht so ein Meditationsmensch. Ich bin für unkomplizierte Gespräche im Alltag, ohne dass ich da erst einmal ein Ritual ausführen muss. Nicht falsch verstehen, ich meditiere gerne in der Natur. Aber es muss für mich immer und überall auch spontan funktionieren. Dafür brauche ich unterschiedliche Zugänge und die habe ich mir in den letzten Jahren erschlossen, um mit meiner Seele, meinen Schutzengeln, meinen Geistführern etc. in Kontakt zu sein.

Das sind die geistigen Parallelwelten in uns, von denen ich nun gesprochen habe. Jetzt gehe ich mal zu denen über, die sich gerade von der Zeitqualität zeigen. Und hier kam es zu mehrfacher Synchronizität. Zum einen haben sich im näheren Umfeld viele ähnliche Themen gezeigt. Und zum anderen kam noch ein Blogbeitrag vorbei.

Erst einmal beleuchte ich die Beobachtungen und  Erfahrungen aus meinem Umfeld.

Familien und sehr gute Freunde kommen zusammen und es entsteht das Gefühl, es passt nicht mehr. Nicht das es in der Vergangenheit nicht auch schon Konfliktsituationen in Familien gegeben hätte. Jetzt kommt aber das Gefühl dazu etwas hat sich überholt. Die Zeitqualität hat einen Wandel vollzogen. Die alten Spiele sind gespielt und die gemeinsamen Erfahrungen zum gegenseitigen Wachstum sind gemacht. Karma ist erfahren und erledigt. Wir sind also freier nun zu wählen was uns gut tut. Und es fällt immer schwerer sich selbst zu verbiegen. Das tut fast innerlich weh, wenn wir versuchen des lieben Friedens Willen uns anzupassen und infolgedessen auch nicht immer ehrlich aussprechen können was uns entspricht oder wir aktuell an Erkenntnis und Weltbild haben.

Das hat weiterhin viel Trennendes im Gepäck, wo wir doch die Trennung überwinden wollen. Wie soll das gehen? Ich habe dafür in mir ein paar Antworten gefunden, die ich nun übe in meinem täglichen Sein zu leben. Gar nicht immer so einfach. Manchmal merke ich es erst später. Das ist nicht schlimm, denn ein anderes Übungsfeld ist eben auch Selbstliebe. Die lässt sich besonders gut üben, wenn ich mal etwas nicht so gut hinbekommen habe.

So nun möchte ich Euch meine Bewusstseinssübungen für den täglichen Hausgebrauch vorstellen:

  • Ich akzeptiere, dass es Situationen gibt, in denen ich mit meinem Umfeld nicht auf einer Schwingungsebene bin.
  • Ich akzeptiere, dass ich mich gerade nicht mit allen über das unterhalten kann was mir wichtig ist.
  • Ich akzeptiere, dass andere Bilder von mir haben, die ihnen Angst machen, sie verunsichern und das auf mich projizieren.
  • Ich akzeptiere, dass andere mit mir kämpfen wollen und ich es mit „OLE“ vorbeiziehen lasse. Und es auch Situationen gibt, in denen ich in Kampf gehe, ohne es gleich zu merken. Ich kann danach in mir aufräumen. Somit ist diese Erfahrung ein Wachstumsgeschenk.
  • Ich akzeptiere, dass sich mir bisher wichtige Menschen aus meinem näheren Umfeld entfernen, weil es jetzt nicht mehr passt. Die alten Verträge sind sozusagen erfüllt.
  • Ich löse alle alten Seelenverträge, Versprechen und Co. auf, die mich noch an Menschen und Situationen binden.
  • Ich erlaube mir ganz ich zu sein, auch wenn das anderen nicht gefällt oder sie mit meiner Energie und Schwingung nicht klarkommen.
  • Ich bin dankbar für all die Erfahrungen, die andere auf sich nehmen und ich sie nicht machen muss, weil sie mir nicht entsprechen, da ich weiß, dass alle Erfahrungen notwendig sind.
  • Ich segne alles, mit dem ich noch nicht in innerem Frieden bin. Segnen bringt Heilung in Situationen und bringt in all unseren Schöpfungen die höchste Schwingung zur Wirkung.

 

Da dieses Thema der Parallelwelten,  eine wohl wichtiges ist, sollte dazu eine Zeitqualität entstehen, die ich unbedingt jetzt noch bevor ich gleich zum See abzwitschere, niederschreiben und in Umlauf geben soll. Deswegen hat meine höhere Ebene heute Morgen extra noch einen Blogbeitrag von Sternenlichter zum Neumond in mein Leseblickfeld gestellt. Darin hat mich ein Absatz besonders angesprungen, den ich hier gerne zitiere:

„Die Menschen befinden sich auf unterschiedlichen Entwicklungsstufen, und das ist nichts, was zu bewerten ist, es ist einfach so, denn auch die Seelen haben ein unterschiedliches Alter. Genauso wachen die Menschen auch zu verschiedenen Lebenszeiten auf. In der Gesellschaft machen sich die Spaltungstendenzen immer deutlicher bemerkbar, und zwar durch alle Schichten. Manchmal haben wir den Eindruck, es wird immer stärker – doch auf der anderen Seite nimmt auch das Gemeinschaftsgefühl wieder zu, und es betrifft jene, die aus dem Herzen heraus etwas Verbindendes, Helfendes und Heilendes erschaffen.“ Osira Christa Heidecke

Das alte Spiel ist gespielt, erlauben wir uns nun mit den Gemeinschaften zusammen zukommen und zu schwingen, mit denen wir aus dem Herzen heraus das erschaffen, was nun dran ist. Die Seelenfamilien treffen sich nun. Du kannst es fühlen, wenn es auf Anhieb passt und das Gefühl entsteht, wir kennen uns schon seit ewigen Zeiten.

Das heißt nicht, dass alle, die nicht auf dieser Schwingungsebene unterwegs sind aus unseren Leben verschwinden. Gerade die kurzzeitige Trennung kann bei unseren Lieben, der Impuls für einen enormen Wachstumsschub sein. Auch hierzu habe ich vieles in meinem Umfeld gesehen und erlebt.
Bewusstseinswandel, den ich fast als Spontan-Instant-Erwachen bezeichnen würde, denn mein eigener Prozess war ein langwieriger. Auch das ist im Wandel, eine andere Zeit und somit eine andere Zeitqualität. Wir dürfen uns von den Bewertungskriterien verabschieden, es wird eben alles über den Haufen geworfen.

Nun noch ein Hinweis in eigener Sache am 28.07.2020 halte ich um 19:00 Uhr einen Online-Vortrag „Innerer Hausputz“ der sich mit dem Aufräumen von alten Verträgen und Versprechen auseinandersetzt, damit wir dann mit all den lieben Mitspielern, frei von Altlasten unterwegs sein können. Vielleicht interessiert Dich das. Ich würde mich freuen, wenn Du dabei bist.

 

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