Heute Morgen habe ich den unten angefügten Auszug in Traugott Ickeroth´s Liveticker gefunden, dem ich seit Beginn der sogenannten Pandemie folge. Dort finde ich ein gutes Übungsfeld, für meine Intuition. Das Lesen der Impulse zum Geschehen in dieser besonderen Zeit, schult meine innere Stimme, Es hilft mir meine Weltbilder zu überprüfen, in dem ich mit einem breiten Spektrum an Informationen in Kontakt komme, die im Mainstream noch nicht angekommen sind. Nicht alles was ich dort erfahre entspricht meiner inneren Wahrheit und anderes erweitert meinen Blickwinkel. Manches bewegt mich selbst auf Recherche zu gehen, anderes weiß ich schon sehr viel länger.

Die heutige Einleitung von Traugott hat mich zum Sinnieren über das Thema Maske bewegt.

Geht es doch gerade von der Zeitqualität im Weltenlauf darum, dass wir all die Masken und Rollen ablegen, die wir uns zugelegt haben. Jetzt ist es wichtig, dass wir in uns selbst entdecken, denn dort ist es schon immer versteckt, auch wenn wir es oft dort nicht gesucht haben, sondern im Außen, dass wir ein göttliches, schöpferisches, beseeltes Wesen in einem Körper sind. Wir sind dabei unser Selbst zu entdecken, Immer mehr geht es darum, authentisch zu sein und das zu leben, was wir sind: Liebe.

Auf diesem Weg der Bewusstwerdung nun, bekommen wir eine äußerliche Maske verpasst. Ist das nicht merkwürdig. Da nichts außerhalb der Schöpfung sein kann, muss das ein genialer Schachzug des Erwachens sein.

Diese Maske erzeugt Ängste. Ja, bei vielen ist das so. Andere gehen damit souveräner um, einige sind im Kampf dagegen. Egal wie das bei Dir gerade aussieht, es hat auf jeden Fall etwas mit deinem und dem Erwachensprozess zu tun.

Die Ängste, die die Maske hervorbringt oder besser gesagt in Dir hochspült, dienen dazu, dass Du die Chance nutzt, alte in Dir gespeicherte Ängste aufzulösen. Denn nur wenn, diese Ängste gesehen sind, ins Bewusstsein gelangen, besteht die Möglichkeit sich mit ihnen auseinanderzusetzen und sie zu verabschieden. Nicht alle nutzen diese Gelegenheit, denn nicht alle sind am gleichen Punkt der Bewusstwerdung.

Die, die mit dem Spektakel gerade souveräner umgehen können, haben sehr wahrscheinlich sich dem Thema Ängste schon mit viel innerer Arbeit zu anderen Gelegenheiten gestellt.

Andere haben sich vielleicht den Ängsten schon angenommen, doch es gibt noch andere unbewusste Programme, die sie steuern. Kampf und Widerstand zeugt davon, dass es noch diese Reibungsfläche braucht, um die Energie zu erzeugen, dass sich im äußeren Spielfeld Erfahrungen erzeugen, damit eben diese nun an die Oberfläche kommen, um gesehen und mit innerer Arbeit beendet zu werden.

Eine herausfordernde Zeit. Immer wieder besteht die Möglichkeit sich in das äußere Theaterspiel der Maskenwelt ziehen zu lassen. Das war schon immer so, doch nun wird es uns überdeutlich mit tatsächlichen Masken gemacht. Das sich abwenden können und die Aufmerksamkeit auf die wichtige innere Bewusstseinsarbeit zu lenken, ist eine hohe Kunst, die einhergeht sich in Folge im äußeren Spielfeld anders zu bewegen.

Angst und Manipulation gehören schon seit Jahrtausenden zusammen. Teile und herrsche oder Brot und Spiel sind immer schon beliebte Mittel, um die Massen zu steuern. Das gilt es zu erkennen. Wer genug davon hat, wird sich innerlich davon abwenden und sich dem zuwenden, was wirklich wichtig ist. Je mehr das sind, desto eher wird das alte abgespielte Theaterstück von der Bühne verschwinden.

Wahrscheinlich sind auch die Schauspieler des alten Stückes inzwischen müde oder zumindest, so bekommt man den Eindruck, ist der Aufführungsplan verloren gegangen und jeder spielt aus seiner bruchstückhaften Erinnerung heraus. Das wirkt eben immer skurriler. Doch das Stück kann erst beendet werden, wenn wir nicht mehr ins Gruselkabinet hingehen. Die Aufführung ist sowieso nur noch für die, die noch nicht erwacht sind, weil wir als Gemeinschaft allen die Möglichkeit bieten wollen, beim Bewusstseinssprung dabei zu sein. Und mit Angst springt es sich nicht gut.

Die soziale Distanz, die entsteht, kann nur wirken, wenn wir in uns selbst ebenfalls von uns distanziert sind. Das sind meines Erachtens noch ziemlich viele. Das bedeutet, es sind noch viele Anteile in alten Erleben stecken geblieben. Diese inneren Abspaltungen wollen nun geheilt werden, damit wir wieder ganz werden.

Der Mensch ist ein soziales Wesen, das macht uns aus. Das kann uns nicht genommen werden, es scheint lediglich so. Nutzen wir die Chance, diese inneren Spaltungen aufzuheben. Genau wie mit der Angst oben beschrieben, hilft uns dieses Spielfeld, bei der inneren Klärung, wenn wir es schaffen uns auf uns selbst einzulassen. Dann klärt sich unser Resonanzfeld und die Notwendigkeit der äußeren Konfrontation verschwindet.

Die erschwerte Kommunikation mit unseren Mitmenschen unterstützt die Notwendigkeit der inneren Kommunikation, die in die Befreiung führt. Das ist auch kein neues Spielfeld, es wird jetzt einfach nur deutlicher. In all meiner Arbeit ist das eines der Haupthemen, die Klärung der inneren und der äußeren Kommunikation und er damit verbundenen Verwirrungen.

Die Maske gaukelt uns eine Sicherheit im außen vor, sehr spannend. Inzwischen dürfte jeder die Verpackungen von Masken gelesen haben, dass diese nicht schützen. Genau wie die vielen Berichte von Experten, die in unzähligen Studien nun schon bewiesen haben, dass diese Masken oft genau das Gegenteil bewirken.

Dies alles zahlt ein auf unser Sicherheitsproblem. Wir brauchen Sicherheit, dafür haben wir Menschen uns eine Menge einfallen lassen. Doch wie sieht es mit all den Sicherheitsprogrammen aus, sie verbrauchen enorm viel Kapazität, sie erfordern Kontrolle und ständig gibt es Sicherheitslücken. Sie kosten Unsummen und am Ende kommt nichts dabei rum. Wir zahlen und zahlen, manche verschieben sogar ihre Lebensfreude bis zu einem Tag X, wenn das Sicherheitsprogramm dann endlich greifen soll und schwups, wenn es soweit ist, stellt sich raus, das ist nicht mehr nachholbar.

Das Leben ist gefährlich per se. Es kann aber wunderschön sein, wenn wir uns selbst vertrauen. Das wir es meistern können, mit all den Abenteuern, die es uns zu bieten hat, ist sicher, sonst wären wir nicht hier.

Mit einem starken Selbst das ein solides Selbstvertrauen als Basis hat, auf der wir getragen sind und flexibel auf die Anforderungen des Lebens Antworten geben können, sind wir gut gewappnet, Entscheidungen zu treffen und Selbstverantwortung zu leben.

Diese Maske lehrt uns die wichtigsten Werkzeuge zu nutzen, die uns von der Schöpfung gegeben wurden. Das Schwert der Wahrheit, die Rüstung der Gelassenheit und Neutralität und die Anbindung an unsere innere Quelle.

Mensch sein – frei von Maske beginnt tief in uns selbst, Souveränität ebenso.

Zukunft gestalten – bewusster, menschlicher, natürlicher

 

Zitat aus dem heutigen Liveticker von Traugott Ickeroth:

Die Maske ist das Zentrale Symbol der Coronaplandemie. Sie legen größten Wert auf das Tragen der Maske. Warum nicht auf das Desinfizieren der Hände? Die Maske erzeugt Angst. Und durch Angst sind wir leichter manipulierbar. Ohne Angst gibt es keine Neue Weltordnung. Daher gehen sie hart gegen Maskenlose vor. Zudem wirkt die Maske entsozialisierend. Wir distanzieren uns voneinander. Dabei sind wir nur gemeinsam stark. Wir kommunizieren erschwert. Auch das wollen sie. Der Informationsaustausch wird gehemmt.  Das einzige, wozu die Maske überhaupt nicht hilft, sind Exosomen. Die gehen ungehindert durch. Das wissen sie natürlich. Durch Masken werden wir zu Sklaven. Aber sie behaupten das Gegenteil. Rechts.

 

Share Button

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *