Zeitqualität – Jetzt ist die Zeit

Mit jedem Tag wird es deutlicher, dass wir JETZT in der Zeit leben, in der die Transformation geschieht. Dies haben sich viele gewünscht, darauf haben einige sehr lange schon gewartet. Wenn wir es aus einer übergeordneten Perspektive sehen, sind wir privilegiert. Es ist etwas Besonderes was da von statten geht.

Doch ehrlich, es hat sich wohl keiner von uns vorstellen können, wie es sein wird. Und für viele ist es ziemlich anstrengend im Moment. Das Licht am Ende des Tunnels können auch noch nicht alle sehen.  Allein deswegen, weil sich eben viele auch dem Licht noch nicht zugewandt haben und weiterhin in den Tunneln der Angst und der alten Emotionen gefangen sind.

In ruhigen Zeiten ist es nicht schwierig mutig zu sein, In turbulenten Zeiten wie diesen, da braucht es schon eine gehörige Portion Mut sich zu zeigen und die Vision neue Wege zu wagen, wenn andere noch zitternd da stehen und nicht einschätzen können, ob die wackelige Brücke auf den andere Seite des Abgrundes trägt. Doch das alte hat auch jegliche Sicherheit und Tragfähigkeit verloren, wir können nur gewinnen, wenn wir jetzt anfangen das zu gestalten, was uns wichtig ist.

Schauen wir hin, denn tatsächlich wird das Alte gerade irgendwie runtergefahren und das fühlt sich immer wieder sehr beängstigend an. Im Hintergrund wird das neue schon aufgebaut, doch letztendlich sind wir alle gefordert, zumindest die die schon erwacht sind, am Aufbau des Neuen teilzuhaben. Die anderen werden nachkommen. Ich glaube es sind stabil ca. zehn Prozent gefordert, die hinter der neuen Vision stehen müssen, damit wir die Transformation so sanft wie möglich hinbekommen. Rumpeln gehört dazu, aber wir können es Menschenschonend hinbekommen.

Wahrscheinlich werden nicht alle erwachen, denn wir wissen nicht genau was der Einzelne in seinem Seelenplan stehen hat. Einige wollen evtl. auch einfach nur zusehen. Wie im wahren Leben auch, viele leben aus der zweiten Reihe und schauen sich vieles in Film und Fernsehen an, ohne jemals vor Ort dabei zu sein.

Die Welle ist nicht mehr aufzuhalten, viel zu viel sind schon dabei, das zu hinterfragen, was uns täglich serviert wird. Es kommen immer mehr Widersprüchlichkeiten ans Tageslicht. Außerdem ist es so enorm anstrengend, wider seine Natürlichkeit, Herzlichkeit und Menschlichkeit, täglich nur zu funktionieren, Freudebefreit im Alltagsgrau abzuwarten, dass das Leben nicht nur Überleben ist. Viele können nicht mehr.

Ich habe einen schönen Satz gehört „Wenn die Wahrheit erkannt wird, gibt es nichts mehr was spalten kann.“ Ich kann es inzwischen bei ganz vielen Menschen wahrnehmen, dass sie genug haben von der Trennung und Spaltung im Umfeld. Im Zweifel ziehen sie sich zurück, weil sie noch Angst vor Ausgrenzung haben. Doch dann, wenn sie erkennen, dass sich nicht verurteilt werden für Ihre Ansichten, selbst wenn sie nicht in allem konform gehen, dann fühlen sie sich wohl und atmen auf.

Die ganzen Illusionen brechen zusammen und die Geheimnisse, mache davon sind unvorstellbar, kommen nun an die Oberfläche. Alles wird sichtbar. Das erschüttert. Es braucht Mut sich dem zu stellen. Wir sind alle involviert, denn alles ist über das gemeinsame morphische Feld der Menschen mit allem verbunden.

Die Pfründe waren über Jahrhunderte verteilt und nun wird das neu gestaltet. Die Macht wird neu verteilt. Mache von uns agieren als Changemaker, die mischen das Ganze wahrlich auf.  Das Ziel ist Selbstermächtigung. Da wird gerade alles in Frage gestellt. Bist Du bereit, die Schritte ins Neue zu wagen? Jetzt ist die Zeit der Entscheidung. Selbstbestimmt oder Fremdbestimmt?

Nimm Dir Zeit mit Deiner Angst ins Gespräch zu kommen oder mit all den alten Emotionen in Dir, die Dich zurückhalten mit geradem Rücken für Dich zu stehen und Deine Wahrheit auszusprechen. Meistens schieben wir die Angst weg, so als gehöre sie nicht zu uns. Dann ist es notwendig, dass sich für uns Situationen ergeben, in denen wir erneut mit der Angst konfrontiert werden. Ich empfehle Dir, erkenne die Angst als Deine an. Der erste Schritt sie zu integrieren und in Mut zu wandeln. Mut ganz du selbst zu sein.

Wir sind es, die es gestalten können, lassen wir uns doch bitte Luft zum atmen und Raum zum Sein. Ein jeder wird gebraucht in diesen Wandlungszeiten um mit seinem Licht zu leuchten. Das macht Mut und Hoffnung. Bleiben wir bei uns selbst in unserer Mitte, im Vertrauen und reichen denen, die die Angst noch spüren die Hand, damit auch sie den mutigen Weg gehen können.

 

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