Angst vor Aufstellungsarbeit

Angst vor mir selbst

Die Angst, dass da etwas sichtbar werden könnte, was ich nicht bewältigen kann, ist eine Große. Aus meiner Erfahrung in jahrelanger Arbeit als Coach, kann ich dir berichten, das Unterbewusstsein, dir nur nach und nach das frei gibt, was jetzt dran ist und von dir bearbeitet werden kann.

Gerade wurde mir diese Angst wieder von jemanden erzählt. Es gibt Blockaden, die schon lange drücken, „normale“ Coachings und Gesprächstherapien helfen nicht weiter. Daraus ist die Überlegung entstanden, nun etwas anderes zu probieren. Aufstellungsarbeit oder Hypnosesitzung. Doch was ist das Richtige? Und wer ist der richtige Coach?

Beim Coach kann ich dir empfehlen, sprich mit ihm im Vorfeld und fühl rein, so wie du das im Alltag mit anderen Menschen auch tust. Wenn der Funke überspringt, ist es einen Versuch für eine Sitzung wert. Ich handhabe es so, wer zu mir zu einer ersten Sitzung kommt, die meistens ca. 2 Stunden dauert und nach einer halben Stunde merkt es passt überhaupt nicht, der kann gehen. Was bisher so noch nie passiert ist.

Ich selbst arbeite nicht mit Hypnose, aber folgend möchte ich dir ein wenig zu meiner Art der Aufstellungsarbeit erklären.

Beides arbeitet mit dem Unterbewusstsein, darin sind die Ursachen der Blockaden zu finden.

Aufstellungsarbeit findet auf der wachbewussten Ebene statt. Es ist eine Art Analysetool, das die unbewussten Verhinderer sichtbar macht.

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Was hält mich zurück, mein Ding zu machen

Es gibt alte Geschichten, die wirken immer noch nach und es scheint nur so als hätten sie alles im Griff. Warum ist das so? Was im Vergangen nicht abgeschlossen ist, wirkt in der Gegenwart und verhindert, dass ein authentischer Ausdruck stattfindet. So manches Herzensprojekt verkümmert.

• Können Sie sich vielleicht nur schwer von Dingen trennen, obwohl sie ihnen nicht mehr gefallen und dienlich sind?
• Sind sie gut versorgt und trotzdem läuft immer noch ein Hintergrundgefühl von Existenzangst mit?
• Oder bekommen sie schon eine leichte Panik, nur wenn sie daran denken, dass sie etwas vor einer Gruppe vorzutragen sollen?
• Können Sie aus Loyalität nicht Nein sagen, obwohl Ihre Batterie schon fast leer ist?

Dann wirken vielleicht noch einige dieser alten Geschichten in Dir. Das Erkennen des Dahinterliegenden befreit.

Mach einen Termin mit mir zur Geschichtsklärung. Das Verständnis für Deine Familiengeschichte erlöst Dich von Übernommenem und schenkt Dir eine erwachsene Sicht auf das Ganze.

Alles eine Sache des Bewusstseins

Sprache und Verhalten haben Auswirkungen

Aktuell können wir eine Verrohung mit Worten und Handlungen feststellen. Zumindest in den Bereichen, die uns in den Medien gezeigt werden. An vielen Stellen führt das zu einer Art Abstumpfung oder zum Ausschalten.

Das was da vorgelebt wird, entspricht nicht dem, was ich in meinem Alltag bei den Menschen wahrnehmen kann. Denn es entsteht automatisch immer auch eine Gegenbewegung. Achtsamkeit und Bewusstsein wächst gleichermaßen. Es liegt nun an jedem von uns, woran wir uns orientieren und ausrichten.

Ahmen wir die vorgezeigten Bilder der Verrohung nach, um hip zu sein. Oder leben wir Selbstverantwortung und wählen einen angemessenen und respektvollen Umgang miteinander aus? Wie drücken wir unser Unbehagen aus? In dem wir anderen die Blumen vor die Füße werfen?

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Emotionen und Manipulation

Mit dem neuen Jahr bekommt deine emotionale Fitness eine zunehmende Bedeutung. Warum, fragst Du?

Dieses Jahr ist ein Durchbruchsjahr, dass die Menschheit in mehr Bewusstsein erwachen lässt. Es wird erkannt werden, dass wir schöpferische, beseelte Wesen in einem Körper sind. Das bedeutet unter anderem zu erkennen, wie bewusst Du erschaffst und gestaltest. Dafür wird es mannigfaltige Übungsfelder geben.
Es wird notwendig sein sich mit den Inhalten des persönlichen Emotionalköpers zu beschäftigen und Gedankenhygiene zu betreiben. Diese beiden Komponenten sind die Zutaten des Erschaffens.
Schauen wir uns dies einmal näher an.

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Gefühle sind zeitlos

Gefühle haben keine Uhr und keinen Kalender, außerdem überdauern sie im Emotionalkörper die Zeit. Meist schlummern sie im Unbewussten und überraschen uns in Situationen, in denen wir gar nicht damit rechnen.

Den meisten von uns ist nicht bewusst, dass sie sozusagen ein Depot an nicht ausgelebten Emotionen mit sich herumtragen, die nur darauf warten in Aktion zu treten.
Selbst Emotionen der Generationen vor uns warten da im zeitlosen.

Jetzt die gute Nachricht, diese Depots lassen sich auflösen. Gefühle wollen gesehen, gefühlt oder gelebt werden, dann wandelt sich die gebundene Energie in eine fließende.
Es braucht also Aufmerksamkeit und Hinwendung für sich selbst.

Menschen, die alles mit der Ratio bewältigen wollen, können eine innere Schwere fühlen, ohne zu wissen warum. Die Emotionsdepots haben dann eine eigene Dynamik entwickelt, weil es eine innere Trennung von den Gefühlen gibt. Wahrscheinlich entstanden während traumatischer Erlebnisse, in denen die Ratio das Überleben rettete und im Nachgang keine Verarbeitung der Emotionen geschehen ist.

Da Gefühle keine Zeit kennen, ist diese Verarbeitung immer möglich. Die Schwere kann also aus dem Leben verabschiedet werden.

Mit meiner Arbeit begleite ich diese Verarbeitungsprozesse.
Nimm gerne Kontakt mit mir auf.

 

 

 

 

 

 

Ahnenklärung

Der erste Ahnenfrieden-Workshop in 2020, gestern mit 4 wundervollen, mutigen Frauen, zeigt mir, dass wir in eine ganz neue Dimension hineingleiten.

Genau wie bereits in der letzten Gruppe mit der Arbeit an den Schuldthemen, konnte ich feststellen, dass es nun an viel tiefere Schichten der Klärung, Erlösung und Heilung geht. Das ermöglichte den Teilnehmerinnen eine tiefe energetische Transformation.

Aussagen der Teilnehmerinnen: „Diese Generationenaufstellung hat mich weit über meine Grenzen hinaus katapultiert. Es war der totale Kontrollverlust und einen Moment hatte ich das Gefühl ich werde gleich sterben. Und jetzt ist eine unendliche Last von mit genommen. Es ist Befreiung pur. Danke “

„Diese Trauer, die da immer war, das sich alleine fühlen, keine Liebe mehr empfangen zu können, es ist jetzt weg. Das dieses Gefühl gar nicht zu mir gehört, erleichtert mich so unendlich. Jetzt verstehe ich soviel.“

„Unglaublich, wie Gefühle und unverarbeitete Traumata der Ahnen, in unseren Zellen überleben und Einfluss haben. Noch unglaublicher, wie schnell wir es heilen und verabschieden können. Danke“

„Jetzt kann ich mutig die schon so lange anstehenden Veränderungen angehen. Ich weiss nun ganz tief in mir, dass ich es schaffe und es mein Weg ist. Wie gut, das wir die alten Versprechen, die mich gebunden haben und dieses Armutsgelübde der Ahnen gelöst haben.
Vielen Dank, dass du mich durch dieses für mich so schwierige Thema begleitet hast. Ich habe sofort gemerkt, wieviel mehr Kraft ich nun zur Verfügung habe, nach dem wir diese energetischen Wackersteine meiner Ahnen aus meinem Lebensrucksack rausgeworfen haben.“

Dankbar für diese befreiende Arbeit mit meinen Teilnehmerinnen, die sie alle in noch mehr ihrer wunderbaren Kraft im hier und jetzt gebracht hat.

Der nächste Workshoptag findet am 27.3.2020 statt, oder nach terminlicher Absprache. Infos und Anmeldung hier

 

Rückblick 2019 – Teil 2

Was mir sonst noch so aufgefallen ist beim Rückblick 2019

Immer mehr Menschen war es schwer gefallen mit den unmenschlichen Zuständen umzugehen. Herzlosigkeit brachte sich an immer mehr Stellen zum Ausdruck, im zwischenmenschlichen, wie auch in der kollektiven Gemeinschaft.

Überall herrschte Stress, in den Schulen, in der Pflege, in den Familien, auf der Arbeit, bei den Rentnern, bei den Kindern, auf der Autobahn. Je krasser es wurde, desto deutlicher war es für uns Menschen wahrnehmbar, dass dies uns einfach nicht entspricht. Wir sind herzliche Wesen, auch wenn versucht wurde uns anders darzustellen. Diese Zustände führten immer mehr Menschen in Aufwachprozesse hinein.

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Meinung oder Wahrheit

Momentaufnahme:

Unser Verstand in dem ganz viele Meinungsschubladen gespeichert sind, meldet sich sofort und möchte die Wichtigkeit der Meinung hervorheben. Bis dahin, diese als Wahrheiten zu beanspruchen.
In dem Moment, in dem sich unser Bewusstsein mit dem Geist verbinden kann, klären sich alle Diskussionen und die Wahrheit wird sichtbar und fühlbar.

Rückblick 2019

Rückblick 2019

Mir sind viele Menschen begegnet, die in sich tief das Gefühl tragen, so geht es nicht mehr weiter, es muss sich nun wirklich grundsätzlich etwas ändern.

Viel mehr als in den Jahren davor war die eigene innere Zerrissenheit spürbar. Es wurde, wie soll ich es beschreiben, ungemütlicher, so weiter zu machen wie bisher. Die alten Mechanismen der Ablenkung funktionierten nicht mehr so gut. Das etwas fehlt wurde für einige immer deutlicher spürbar.

Das konnten die Menschen benennen. Doch oft fehlte das Was und Wie, denn der Weg war noch überhaupt nicht sichtbar, was sich ändern sollte. Klar war nur, dass es dem Einzelnen nicht mehr möglich war nur noch mit einem halben Herzen dabei zu sein.

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