Frieden – der tiefe Wunsch nach Frieden ist in uns allen vorhanden

Zuerst fängt der Frieden in uns selbst an. Ich bin mir sicher, wir alle würden sofort beteuern, dass wir friedlich sind und Frieden erleben wollen. Jeder möchte Frieden für diesen wundervollen Planeten.

Das ist zumindest der Anteil unseres Alltagsbewusstseins, der so denkt. Doch sein wir einmal ganz ehrlich, wie oft sind wir im täglichen in Unfrieden mit Situationen, Menschen und Umständen?

Wenn wir also denken, alle anderen um uns herum sind die,…

  • , die eine falsche Meinung haben.
  • , die keine Rettungsgassen bilden.
  • , die den Planeten verschmutzen.
  • , die grausam sind.
  • , die es unehrlich mit uns meinen.
  • , die uns betrügen wollen.

haben wir ein entsprechendes Resonanzfeld. Was zur Folge hat, dass sich solche Gegebenheiten in unserem Umfeld zeigen. Und wir können nie ganz sicher sein, unbewusst, ob nicht solche Anteile in uns auch vorhanden sind. Das führt dann ganz schnell zu einem nach Außen dargestellten Gutmenschentum.

Allein eine Runde scrollen durch den Facebook Newsfeed zeigt mir, wie schnell es passiert, dass ein Mensch, eine Gruppe oder eine Ansicht als Feindbild auserkoren wird. Es führt dazu sich selbst evtl. besser zu fühlen, zumindest kurzfristig. Das ist kein Frieden.

Es geht soweit, dass es inzwischen als erlaubt angesehen wird, Gewalt gegen Menschen auszusprechen, ihnen den Tod zu wünschen, weil sie eine andere Gesinnung haben. Das ist kein Frieden.

Was muss die andere Meinung im inneren erschüttern oder beängstigen, dass es so weit gehen kann.

Selbst einen Mörder können wir nicht heilen, wenn wir ihn umbringen, denn dann vergelten wir gleiches mit gleichem, was in Folge nur wieder Leid erzeugt.

Wir übernehmen Meinungen und Informationen, die uns vorgesetzt werden. Die meisten sind nicht einmal aus erster Hand. Es wird ganz selten geprüft, ob die Quelle stimmt, das tatsächlich so ist oder wie der Blickwinkel der Gegenpartei aussieht. Das ist kein Frieden.

Dies alles geschieht im Weltgeschehen, aber auch in täglichen Beziehungsgewirre. Es sind alles Themen, die mir in meinen Coachings ständig begegnen. Nur Verständnis (was nicht Zustimmung bedeutet) für den Gegenpol und das Erkennen des eigenen Anteils führt zu einer Veränderung. Heilung in uns selbst, statt Projektion.

Heilung und Frieden erfolgt über Liebe, Vergebung, Offenheit und Selbstliebe. Was nicht bedeutet, das Tun und Denken der anderen als die einzige Wahrheit anzunehmen und sich zu ergeben. Es geht um Verständnis und verschiedene Blickwinkel, die es immer geben wird, solange wir als Seelen im Menschsein existieren. Nur der Weg über das Herz lässt uns erkennen, dass alles zusammenhängt.

Wie oft werden Probleme erzeugt, um damit die Möglichkeit zu haben, eine Lösung anzubieten, der die Gesellschaft nie zugestimmt hätte, wenn das Problem nicht zuvor gewesen wäre. Eines der ältesten Spielarten der Welt. Teile, herrsche und ziehe den Vorteil daraus.

Es wird Zeit, dieses Spiel in allen Ebenen zu durchschauen, dazu dürfen wir einiges an Weltbildern in uns erschüttern lassen.

Meiner inneren Stimme nach fühlt es sich so an, das da wo am meisten Dreck drauf geschüttet wird, das meiste Gold darunter ist.

Nutzen wir die Gelegenheit durch eine Innenschau aufzuräumen, immer wieder. Womit sind wir nicht in Frieden? Die ganz alltäglichen Dinge sind die, die wir am besten bereinigen können, denn da ist unser Spielfeld.

Ich wünsche Euch Frieden und sende eine Umarmung von Herzen, genießt eine tolle Aktion für den Frieden in dem folgenden Video Friedensweg 2018.

Wäre es nicht wundervoll, wenn es noch viel mehr solcher Aktionen geben würde? In allen Regionen?

Lasst uns darüber nachdenken, wie wir aktiv etwas tun können.

Mit meinen Angeboten möchte ich unterstützen, den inneren Frieden zu finden. Das kann in Einzelarbeit, im Gruppencoaching, mit einem Impulsvortrag oder einem Jahresprozess sein. Die Arbeit fängt im Inneren an und unterstützt wird es durch äußere tolle Angebote und Aktionen.

Je mehr Menschen in sich inneren Frieden finden, desto einfacher wird es für uns als Gesellschaft in Gemeinschaft Frieden zu erleben.

Share Button

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *