Gerade bin ich beim Scrollen durch die Kanäle über diese Schlagzeile gestolpert.

Dabei kam mir folgender Gedanke. Das Ende der Innenstädte ist bestimmt nicht mit dem jetzigen Lockdown eingeleitet worden. Das ist sozusagen nur das I-Tüpfelchen. Sei mal mutig und lass Dich nicht nur in die ganze Corona-Dramatik hineinziehen. Nimm einmal einen höheren Blickwinkel ein.

Mir geht es schon seit geraumer Zeit so, dass mich nichts mehr in Innenstädte zieht, weil dort jegliche Individualität verloren gegangen ist. Überwiegend nur noch Ketten und alle sehen gleich aus. Es gibt nicht wirklich etwas zu entdecken. Und die Menschen rauschen alle aneinander vorbei. Selbst in den Geschäften fühlt es sich immer mal wieder so an, als sei man nicht wirklich erwünscht. So mancher Service ist in der Gleichmacherei verloren gegangen.

Ich gebe zu es gibt immer mal wieder besondere Highlights. Besonderes strahlende, innovative Ideen, von eben auch besonderen Menschen, die mit einem großen weitsichtigen Geist unterwegs sind.

Es ist ähnlich wie in Neubaugebieten, alles nur noch gleich und nach Norm. Meistens für den Gebrauch durch die Menschen eben durch die starke Normierung nicht optimal geeignet. Ich denke nur an Parksituationen, wenn ich Freunde in solchen Wohngebieten besuchen möchte. Hoffnungslos bis unmöglich.

Vielleicht ist das Ende an der Stelle der Beginn von etwas Neuem. Wenn wir es wieder mehr selbst in die Hand nehmen und uns nicht weiter vernormen, überregulieren und entmächtigen lassen. Wenn wir individuell in unserer Region im kleinen Kreis entscheiden was uns wirklich wichtig ist, dann könnte was richtig Gutes dabei rauskommen. Ich sehe da auch schon einige Funken blitzen. Wer bitte schön kann uns denn aufhalten unser Leben zu gestalten, so wie es uns als Menschen allen guttut?

Ich bin gespannt, wie lange es dauern wird, bis den Menschen der Kragen platzt, weil sie sich in ihrer Existenz so beschnitte fühlen und es bei vielen inzwischen tatsächlich ums Überleben geht. Aus meiner eigenen Lebenserfahrung kann ich nur sagen, genau an solchen Punkten, war ich dann auch immer zu außergewöhnlichen Schritten bereit. Wenn ich es dann in meiner Weise gemacht habe, das waren auch die Momente, in denen ich mit dem Herzen voll dabei war, haben sich unerwartet neue Türen geöffnet.

Im Moment stellt sich die Frage: Wann werden die Menschen sich ihre Ermächtigung zur Lebensgestaltung wieder zurückholen. Das ist die aktuell wichtigste Lernaufgabe, Selbstermächtigung. Selbstausdruck der eigenen Kreativität unter Berücksichtigung der Gemeinschaft. Ich kann Euch dazu den Potcast von Linda Giese mit der Astrologin Caroline empfehlen. „Was bringt Dir 2021?“

In der Unterhaltung zeigen sich Optionen und rückblickend auch Erklärungen, warum es 2020 so dicke kommen musste.

Wir sind alle gefordert, uns unseren Ängsten zu stellen und den alten Strukturen zu entwachsen.

Die Zeitqualität wechselt und wenn wir uns in uns selbst auf die nächste Stufe des Bewusstseins gebären, dann fällt auch ganz viel Schwere ab. Die ganzen Normen, Kleinhaltungsprogramme und Beschränkungen können erlöst werden.

Manchmal ist es einfacher bei der Innenschau und dem Ausmisten von nicht mehr optimalen Glaubenssätzen, überholten Begrenzungen und emotionalen Blockaden Begleitung zu haben. Gerne kannst Du mich ansprechen, mein Spezialthema ist ein „Starkes Selbst“. Ich kann Dir dabei helfen Türen zu Unbewusstem zu öffnen und dann überlegen wir gemeinsam nach sinnvollen Strategien für den Alltag, zur Umsetzung des Neuen.

Ich freue mich schon auf viele starke und klare Menschen, die angstfrei und menschlich unsere Innenstädte beleben und auch alles andere wieder lebendig gestalten.

 

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