Dankeschön 2018

Rückblick und Ausblick

2018 war so reich gefüllt mit tollen Menschen und teilweise wundersamen Heilungs-/Ganzwerdungsmöglichkeiten. Ich hatte viele Wachstumsmomente. Bei manchen konnte ich das erst im Nachgang feststellen. Doch gerade bei diesen Erfahrungen wurde mir die bestmögliche Chance gegeben, immer mehr ganz bei mir selbst anzukommen.

Einzigartigkeit bereichert das Ganze.

Ein pralles Jahr voller Übungsfelder zum authentisch werden. Die eigenen Grenzen durften erkannt und gewahrt. Es ging immer wieder um den eigenen Raum, den inneren und den äußeren. Wirklich spannend was das für Situationen mit sich brachte.

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Energie im Wandel

Energetischer Wochenblick

Kannst Du schon etwas feststellen?

  • Skurriles wird sichtbarer
  • innere Sicherheit und Akzeptanz wird selbstverständlicher
  • Wahrnehmung klarer, Beobachtung möglich
  • Intuition, Herz und Verstand arbeiten besser zusammen
  • Räuchere doch noch einmal
  • Luftholen für 2019

Energetischer Wochenblick

Energie im Wandel. Kannst Du schon etwas feststellen?

Gepostet von Monika Finkbeiner am Sonntag, 30. Dezember 2018

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Mit der Dreizehn spielen

Rauhnächte – eine besondere Zeit

12 Raunächte spreng doch einmal den Rahmen und nimm die 13. Nacht mit dazu.
Schau doch heute einmal, was das übergeordnetes Thema für Dich sein könnte im nächsten Jahr.
In 2019 werden wir vielen Themen der Gemeinschaft und der Familie ansehen, neu ordnen und neue Wege gehen.
Dazu passt der 24.12. doch prima. Vielleicht bekommst Du heute einen Hinweis, Dein Wachstumsfeld für 2019 zu erfühlen.
Die 13 ist eine besondere Kraft, nicht umsonst wurde sie so verteufelt. Geh einmal auf Forschung, dann kannst Du dazu einiges finden.
Es gibt ein 13. Sternenbild, der Schlangenträger und wir haben 13 Mondzyklen im Jahreslauf. Die 13. Fee

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Räuchern ein alter Brauch

Rauhnächte – eine besondere Zeit

Räuchern – erste Vorbereitungen für unser heutiges Ritual.

Die Asche von gestern wird mit der Asche vermischt, die heute beim Räuchern unserer Wohnung entsteht. Der alte Muff, die Energie die sich in den Ecken staut, Fremdenergie, die sich angesammelt hat, alles darf nun verabschiedet werden. Staub wischen und das Strahlen wieder zum Vorschein bringen, damit es wieder funkelt und sich gut und leichter anfühlt.

Du kannst jetzt sagen, die spinnt, was für ein Zinober. Und ich sage: „Gönne es Dir Dich so wichtig zu nehmen, diese Zeit zu was besonderen zu machen, was sie sowieso ist. Mach es besonders für Dich, in Deinem Weg.“ Besondere Momente entstehen durch und mit uns, wenn wir Ihnen Zeit und Raum geben.

Räuchern bringt eine leichtere Energie in die Räume, dass kannst Du immer einmal wieder in Jahreslauf machen.

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Licht des Neuen

Rauhnächte – die besondere Zeit

Ein Licht leuchtet seit gestern zur Julnacht zur Begrüßung des Neuen. Es klopft schon an.
Kannst Du es fühlen? Im Herzen wird es warm – herzbasierte – es will sich durch Dich zum Ausdruck bringen.
Wie willst Du WIRKsam Deinem Herz den Raum geben, dass was dort ist, in Dein Leben bringen und Deinen (Licht)-Funken erstrahlen lassen?

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Die Asche der Julnacht

Rauhnächte – die besondere Zeit

Aschereste in unserem Tontopf, nachdem wir gestern in der Julnacht unser altes Visionsbild verbrannt haben. Es war gar nicht so einfach. Obwohl es nur Papier war, haben wir dem richtig viel Aufmerksamkeit schenken dürfen, bis alles zu Asche wurde. Wind, Regen, wie im wahren Leben, Transformation bringt stürmische Situationen und manchmal Tränen und aufwühlende Gefühle mit sich, hartnäckiges Dranbleiben und kreativ neues ausprobieren, bringt Erfolg.

Heute werden wir die Aschereste der Erde übergeben, dann kann daraus neues erwachsen.
Später erzähl ich Euch mehr, was wir heute noch mit einem Ritual tun.

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Weihnachten mit einem neuen Blickwinkel entstressen

Energetischer Wochenblick

Themen die das Herz berühren werden nun immer öfter von uns bearbeitet werden, damit wir immer mehr die alten Herzensverletzungen und Panzerungen ablegen, um dann als herzbasierte Gesellschaft unseren Weg zu gehen.

Eine Haltungssache zur Harmonie an Weihnachten

Energetischer Wchenblcik

Weihnachten mit einem neuen Blickwinkel entstressen.

Gepostet von Monika Finkbeiner am Freitag, 21. Dezember 2018

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Licht für Neues zum Julfest

Yulefest

Heute Wintersonnenwende – Julfest und morgen Vollmond, kraftvolle Zeit.

Ich wünsche Euch ruhige Momente zum Start in die kommenden Rauhnächte. Lasst Altes und Überholtes ziehen und fragt Euer Herz, was Euch im neuen Jahr erfreut.

Ich werde heute Nacht ein altes Visionsboard liebevoll verbrennen, eine Kerze in Dankbarkeit entzünden und morgen mein Hintergrundplakat für die Wünsche und Visionen der Rauhnächte liebevoll gestalten.

Die Rauhnächte sind übrigens nicht nur in der Nacht, der ganze Tag und die Nacht gehören zusammen. Da es sich um die dunkelste Nacht des Jahres handelt, so kannst Du auch entspannt Deine stillen Momente der Rauhnächte am Tag zelebrieren.

Gönne Dir einen Rauhnachttag am 28.12.18 ein Platz ist noch frei.

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Die Kunst der Neutralität

eye-2053408_1280Neutralität eines der wichtigsten Werkzeuge unserer Zeit.

Gerade in diesen unruhigen Zeiten, in denen sich Dinge ihren Weg ans Licht der Welt bahnen, von denen wir wahrscheinlich im entferntesten niemals gedacht hätten, dass es das gibt, hilft Neutralität erst einmal den nötigen Abstand zu wahren, um nicht mit Fassungslosigkeit und Ohnmacht darin zu versinken. Und nur Neutralität hilft den alten Dingen keine weitere Nahrung mit Energie zu geben. Was dazu führt, dass es sich nach dem Ansehen auflösen und verändern kann.

Ein wichtiger Hinweis an dieser Stelle Neutralität bedeutet nicht Zustimmung! Es darf gesehen werden und auch als nicht gut und unpassend empfunden werden. Nur wenn wir aus einem nicht neutralen Zustand handeln, sind wir verstrickt und verstricken uns nur noch mehr und sind somit oft nicht mehr die Lösungsbringer.

Es gibt genügend Themen aktuell, die uns oft auch ganz ungeplant mit Wirklichkeiten konfrontieren. Dies gibt uns allen ein Bild, was es wirklich bedeutet in Neutralität zu bleiben oder sein.
Und dieses Quäntchen Neutralität von jeder und jedem Einzelnen kann der entscheidende Flügelschlag des Schmetterlings sein, der dann eine Veränderung im Ganzen bewirkt.
Es geht also darum die alten Strukturen hinter uns zu lassen.

Wir bewegen uns aktuell aus der Zeit der Dunkelheit (Mangel, Hamsterrad, Ausbeutung) heraus.  Wir sind an einem Wendepunkt. Das geht über Heilung von alten Mustern, Verletzungen und der Integration des eigenen unbewussten Schattens. Genau das führt uns in eine Zeit des Lichts (Glück, Frieden, Freiheit, WOHLstands…). Damit passen eben auch die alten Strukturen und vieles Gelernte nicht mehr.

Vieles was uns bisher Sicherheit gegeben hat, verändert sich nun. (Zeit, Denkmuster, Handlungsmuster, Funktionieren-Müssen-Muster, Helfen-Müssen-Muster uvm.). Täglich wird das ein wenig klarer und zeigt sich in einem gewissen inneren und äußeren Chaos, aufgewühlt Sein, Unsicherheiten, alten Emotionen und körperlichen Wehwehchen. Es geht jetzt darum, dies alles loszulassen, gehen zu lassen, am besten in Liebe.

Die Herausforderung ist es, unsere Strukturen neu aus uns heraus neu zu kreieren, so wie es für jeden von uns passt, mit Muse, Gelassenheit, Neutralität, Lassen und Geschehen-Lassen.

Da nicht alle am gleichen Punkt (Bewusstseinsstand) sind, ist das nicht immer einfach. Die Meisterschaft ist das beobachtende Geschehen-lassen ohne zu bewerten. Und immer mehr zu vertrauen, dass alles seine Richtigkeit hat und dem Ganzen dient, auch das was nicht auf den ersten Blick so aussieht. Innerhalb der Schöpfung ist alles da wo es sein soll, wir auch.

Am Anfang und an jeder neuen Wachstumsstufe ist das ungewohnt und ErWACHen oder dem alten zu erWACHsen ist nicht gerade ein Spaziergang. Es ist ähnlich wie unsere menschliche Entwicklung vom Baby zum Erwachsenen. Ihr wisst ja, es gibt nach wie vor innere Kinderanteile oder pubertierende Kämpfer, die noch in alten Mustern stecken. Und dies ist im menschlichen Kollektiv nicht anders. Jeder erwacht und erwächst dann, wenn es für das persönliche Sein am sinnvollsten ist. Damit ist dann auch der unterschiedliche Wissenstand, die verschiedene Empathie-Fähigkeit und Neutralitäts-Möglichkeiten zu erklären.

Mit der Zeit wachsen wir darein und gewöhnen uns an neue Strukturen und Umgehensweisen, die dann eben zu paradiesischen Verhältnissen führen. Aber vor jeder Renovierung stehen immer einmal Ausmisten und Müllentsorgung, ohne das entsteht nichts Neues.

Wir dürfen den Anfang machen, dafür sind wir hierhergekommen, auch wenn wir es nicht mehr bewusst erinnern. Ich möchte Euch ermutigen, wir sind auf einem guten Weg.

 

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Energetischer Knotenpunkt

Energetischer Wochenblick

Es wird für mich immer sichtbarer, wo wir zurzeit stehen, vielleicht kannst Du es auch wahrnehmen.

Wir befinden uns als Menschheit an einem Wendepunkt. Es fühlt sich am wie ein Knotenpunkt und wir sind dabei diesen Knoten aufzulösen. Ich habe schon öfter in meinem Leben solche wirren Knoten versucht zu lösen. Da kommt der Punkt, an dem ich am liebsten den ganzen Mist hingeworfen hätte, aber wenn ich ruhig daran geblieben bin und nicht wild darum gezerrt habe, dann löste es sich nach und nach mit der Verstrickung auf.

Wir sind genau an diesem Entscheidungspunkt.

Es gibt soviel Neues, von dem ich Euch berichten kann, dass schenkt mir großes Vertrauen, dass die Welle der Bewusstseinserweiterung schon längst läuft.

Energetischer Wochenblick

Wir sind an einem Knoten angelangt, wie willst Du ihn auflösen?

Gepostet von Monika Finkbeiner am Samstag, 15. Dezember 2018

 

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