Lichtpunkte – bewusst mit Herz

Lichtpunkte – bewusst mit Herz

Gestern Abend war es soweit!
Wir sind mit unserem ersten Abend „Lichtpunkte – bewusst mit Herz“  Themen der neuen Zeit durchgestartet. Thema des Abends Informationen zu Christina von Dreien und den beiden Büchern, die gerade wegen der großen Nachfrage in einigen Buchhandlungen immer wieder für Wartezeiten sorgen. Ganz im Sinne von Christinas Information und der bewussten Arbeit mit Informationsenergie, haben wir im Vorfeld unsere geistigen Helfer, die Läufer beauftragt, alles gut für den Abend vorzubereiten und die Menschen, zu uns zu führen, die Interesse an dem Thema und einem Austausch zu weiteren Themen haben. Und was soll ich sagen, es war ein voller Erfolg. Dank an dieser Stelle an unser geistiges Team.

Gleich am ersten Abend sind wir mit einer Gruppe von 12 wundervollen Menschen eingestiegen und ich bin neugierig, wie sich das in den nächsten Monaten entwickeln wird. Die Zeit ist reif für neue Themen, neue Gemeinschaften und für neue Antworten. Die Menschen wollen wieder zusammenkommen und sich über tiefere Themen austauschen und auch neue Blickwinkel bekommen. Das Ganze mit Humor

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Nimm Deinen Platz ein

Zeitqualität – September 2018

Genau darauf kommt es nun an. NIMM DEINEN PLATZ EIN! Deinen Platz als Schöpfer und Schöpferin in Dir selbst und im großen Ganzen, damit Du mit Deiner Qualität mit Deinem Können gestaltest. In den feinstofflichen Ebenen ist es schon längst von uns allen beschlossen, wir wollen neue Wege gehen. Zukunft soll sich anderes gestalten als bisher. Darum wird es Zeit aufzuwachen und den eigenen Teil dazu beizutragen. Und zwar jetzt. Wer noch nicht aufwachen will, dem werden mannigfaltige Übungen präsentiert.

Machen wir uns also auf zu neuen Gemeinschaften, frei von altem Kampf und Energiezehrenden Machtspielen. Diese neuen Wege können wir nur mit dem Herzen leben, denn alles andere führt uns in Abgründe, die wir auf der höheren Ebene nicht gewählt haben.

Ab September gibt es jeden Monat eine offene Löwinnen-Gruppe, am 4.9.18 ist das Thema: „Die Strategien des verletzten inneren Kindes.“ Sehen wir uns? Bitte vorher anmelden.

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Was das innere Kind mit Frieden zu tun hat

„Friede ist kein plötzlicher Zustand der einfach so entsteht. Friede ist eine Entscheidung. Von jedem einzelnen Menschen, sich ausweitend auf alle Länder.“ Christina von Dreien

Der Ursprung von Frieden

Es gibt nur einen einzigen Ort, an dem Frieden entstehen kann, in Dir. Wir orientieren uns ständig im außen und suchen dort nach Frieden, weil wir ihn in uns selbst noch nicht gefunden haben.

Es gibt überall in der großen weiten Welt so viel, mit dem wir unzufrieden sein können und was wir anklagen können. Täglich wird uns ein großes Spielfeld geboten. Gerade in Tagen wie diesen, die voller Schreckensmeldungen sind, ist es schwer nicht in Angst zu verfallen, wenn wir die Verbindung zu unserem inneren Frieden verloren haben.

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Es wird Zeit aufzuwachen

Gedanken zur aufgeladenen Stimmung

Gerade heute habe ich wieder beobachtet, wie schnell die Menschen im Umfeld explodieren, wenn jemand mit einer kleinen Unachtsamkeit unterwegs ist. Die alten unterdrückten Muster und nicht gelebten Wut-Anteile lassen sich nicht mehr zurückhalten. Eine Kleinigkeit reicht und dann kommt es hochgeschossen. Es zeigt mir deutlich, wie die Menschen unter Stress stehen und die Hitze hilft das ganze hoch zu kochen.

Achtsamkeit, Neutralität und Selbstreflexion helfen, das eigene Resonanzfeld zu klären, damit wir eben Beobachter bleiben und nicht sofort mitten im Spielfeld sind. Gestern habe ich dazu bereits im Blogbeitrag „Achtsam mit Gedanken und Worten“ geschrieben.

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Achtsam mit Gedanken und Worten

Heute geht es weiter mit dem Thema Achtsamkeit, in Ergänzung zu dem Blogbeitrag 3 Achtsamkeit-Übungen für den Alltag

Der Stress der Anderen

Eine meiner weiteren Achtsamkeit-Übungen ist es immer mehr zur Beobachterin zu werden und mich nicht automatisch in alles hineinziehen zu lassen, was nicht meins ist. Im Außen sowieso, ich muss nicht jeden Stress zu meinem werden lassen. Zumindest weiß ich das schon einmal! Die Übung besteht nun darin, dies auch immer öfter zu erfahren und zu leben. Es kommt darauf an im eigenen Takt zu tanzen, das ist der einzige Tanz, den kann ich wirklich richtig gut tanzen. Immer wenn es meins ist, fühlt es sich wie Tanzen an.

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3 Achtsamkeit-Übungen für den Alltag

Achtsamkeit ein Schlüssel für Bewusstsein

Ich glaube einzig durch einfache Übung in unserem Alltag, können wir immer mehr Bewusstsein für uns und andere entwickeln. Gestern habe ich im Beitrag „Vergesslichkeit, suchen und Unbewusstheit“ darüber erzählt wie es mir so geht, wenn ich nicht bewusst im Jetzt bin und habe die Achtsamkeit-Übungen für heute angekündigt.

Jede Achtsamkeit-Übung bringt mich ein Stück näher zu mir selbst. Für heute möchte ich Euch drei meiner Übungen mitgeben. Es gibt viel mehr, aber diese drei sind ein guter Anfang.

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Vergesslichkeit, Suchen oder Unbewusst sein

Wo ist denn nur der Schlüssel?

Manchmal suche ich ständig etwas. Geht das Dir auch so? In letzter Zeit wird mir immer öfter bewusst, was ich so alles mache, ohne es wirklich mitzubekommen. Ich merke, wie ich mich sozusagen selbst überhole.

Dann stehe ich später oft da, und weiß nicht mehr wo ich etwas hingelegt habe, oder ob ich einen Schalter ausgemacht habe. Manchmal habe ich dann Teile vergessen, was ich gerade mit jemand besprochen habe. Und auch wenn ich unterwegs bin, stelle ich manchmal fest, wie unbewusst ich durch die Gegend wandele. Bis dahin, dass ich mich frage, war die Ampel jetzt gerade grün? Hand aufs Herz, Euch geht das bestimmt genauso.

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Wie wirksam bist Du heute?

Video-Impuls über Facebook

Ein spontaner,  kurzer Video-Impuls bei Facebook zu unserer Ausrichtung.
Schauen wir auf Stress oder auf unsere Wirksamkeit der eingesetzten Energie?

 

 

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Experiment – Verändern der Gedankenwelt

Kritik ist oft eine Selbstaussage

Vom Kopf her ist mir völlig klar, dass ich immer mich selbst auch kritisiere, wenn ich einen anderen Menschen bewerte oder an ihm etwas auszusetzen haben. Im Alltag ist das nicht immer einfach anzunehmen und berührt auch ganz oft meinen blinden Fleck.

Ich bitte Euch jetzt nicht mit Entrüstungsstürmen hier zu antworten. Allein sich dessen bewusst zu sein, ist bei den meisten Menschen nicht gegeben. Viel läuft im Unbewussten. Wenn ich mich besser, ehrlicher, pünktlicher, ordentlicher, etc. fühle als jemand anderes, dann poliert das zuerst einmal mein „sich-selbst-besser-mit-sich-selbst-fühlen“.

Doch warum brauche ich das?

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