Alle reden wirklich respektlos mit mir

Praxisbericht – Einzelcoaching

Originalbild unter: http://larsbotz.fotograf.de/photo/5704f675-6630-4080-bca7-64610ac32251

„Ich bin immer diejenige in der Teambesprechung auf die gezeigt wird. Ich bin nicht schnell genug. Ich soll immer die Ausfälle abfedern. Und alle reden wirklich respektlos mit mir.“ Mit diesem Anliegen kam eine Klientin in ein Coaching. Sie fühlte sich im wahrsten Sinne des Wortes von den Kolleginnen und der Chefin gemobbt.

Gemeinsam haben wir herausgearbeitet, was Ihr Teil an der Situation war. Nun hat sie erkannt, dass sie mit sich selbst respektlos umgeht, wenn sie den anderen keine Grenzen setzt und sich nicht um die eigenen inneren Verletzungen kümmert, die aus ihrer Kinderzeit stammen.

Gestärkt geht sie nun mit neuen Impulsen, wie sie das im Arbeitsalltag umsetzten kann, nach Hause.

Schwierige berufliche Situationen können Sie mit einem Coaching meistern und neue Blickwinkel gewinnen, wie sie eine Veränderung in Ihrem beruflichen Alltag bewirken. Sprechen Sie mich gerne an.

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Schreibtisch im Griff

Praxisbericht

Stress im BerufVoller Motivation sind meine 9 Teilnehmerinnen am letzten Samstag nach Hause gestartet. Mit konkreten Ideen, was als nächstes zu tun ist, um den ganzen Papierkram in Griff zu bekommen.

Wie man seine eigene Struktur erstellen kann und welche Vorteile das Organisationswerkzeug MAPPEI bieten kann, haben die Damen im Workshop kennengelernt. Aber auch Themen wie Prioritäten setzen, Nein-Sagen, Ursachen für Ordnungsverweigerung und Terminplanung standen auf der Tagesordnung.

Ich unterstütze Sie gerne mit einer Organisationsberatung oder mit meinem Workshop „Schreibtisch im Griff“. Sprechen Sie mich gerne an.

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Wenn Akzeptanz ein NOGO ist

gem-946970_1280In meinen Seminaren stelle ich immer wieder fest, wie schwer sich die Menschen damit tun etwas zu akzeptieren. Vor lauter Widerstand gegen etwas, geht der Blick dafür verloren, dass es bei Akzeptanz nicht um Zustimmung oder „Gutfinden“ geht. Akzeptanz bedeutet nicht hoffnungslos unterlegen zu sein und in der Situation als Verlierer vom Feld zu ziehen.

Mit dem Widerstand wird enorm viel Energie auf das gegeben, was partout nicht gewollt wird. Damit hängt man an diesem Zustand fest. Und genau das verhindert die Veränderung. Der Wunsch das Ungeliebte zu bekämpfen, kann zu einem krampfhaften Dauerzustand werden.

Um Bewegung in solche Situationen zu bringen, ist zuerst Akzeptanz notwendig. Anerkennen, das etwas ist wie es ist, ohne gleich in die trennende Bewertung von richtig oder falsch zugehen.

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Zwischenstand – Coachingraum

Zwischenbericht

Renovierung Coachingraum Zwischenstand Coachingraum

Langsam kann ich mir vorstellen, wie der neue Coachingraum aussehen wird. Nächste Woche kommen die Sessel und die Deko. Nur noch eine Woche, dann ist er fertig mein neuer Coachingraum in Idstein.

Ich freue mich schon Sie darin zu begrüßen. Im Juli geht es los, dann kann ich in Idstein Coaching anbieten.

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Ein Frauenthema – Perfektionsfalle

Praxisbericht

Die Perfektionsfalle

surreal-402830_1280Gestern haben 11 Frauen sich im Workshop in Rüsselsheim „Die Perfektionsfalle“ auf den Weg gemacht Ihre persönlichen inneren Antreiber kennenzulernen und diese dann in Erlauber umzuwandeln.

Woher kommt dieser Perfektionszwang?
Wann ist perfekt sein wichtig?
Wann ist perfekt sein eher hinderlich?
Welche Ängste steuern mich?
Warum mache ich mich vielleicht gar nicht erst auf den Weg?

Alles Fragen mit denen wir uns gestern beschäftigt haben.

Mit Ideen für den Alltag gestärkt, haben sie sich nun auf den Weg in Ihr Seminar des Lebens gemacht.

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Warum gerade ich?

SteineGibt es Situationen in denen Du Dich fragst, warum bin gerade ich jetzt hier?

Bist Du gerade dann im Garten, wenn Nachbarn sich anfangen zu streiten? Stehst Du gerade dann in einer Schlange im Supermarkt, wenn jemand sich vorbei drängeln möchte und ein Wartender sich darüber aufregt? Kommst Du genau in dem Moment in den Raum eines Kollegen, wenn der ein Telefonat führt und kurz vorm explodieren ist?

Und fragst Du Dich, warum Du solche Momente wie ein Magnet anziehst?

Vielleicht kannst Du Dich darin erinnern, dass es eine Idee von Dir ist, genau in solche Momente Stabilität zu bringen. Deine Ruhe, Deine Neutralität zu der Sache, Dein Blickwinkel von außen, vielleicht auch einfach nur Deine Anwesenheit, kann der Situation einen Dreh geben.

Genau in solchen Momenten ist es wichtig, selbst nichts zu wollen, nicht die Situation zu übernehmen, sondern einfach mit der besten Absicht,

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8 Basics für gesunde Beziehungen

communication-1082657_1280Jeder wünscht sich gute Beziehungen, egal ob privat oder im Beruf. Die Erwartungen an das Gegenüber sind meist sehr hoch. Finden aber in vielen Momenten nur im eigenen Kopf statt und bei vielen Gelegenheiten wird es verpasst, dem Außen genau diese mitzuteilen.

Hilfreich wäre es, um nicht in einen Wartefrust zu geraten, sich selbst erst einmal klar zu werden, was für eigene Bedürfnisse hinter den  Erwartungen stehen. Um dann zu klären, was in den eigenen Handlungsrahmen fällt. Um sich nicht unnötig damit abzumühen, die anderen dahin zu verbiegen, den eigenen Erwartungen zu entsprechen, denn das kostet enorm viel Energie.

Die folgenden Basics können Ihnen helfen, Ihr Beziehungsleben entspannter zu gestalten.

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Wozu gibt es Probleme?

Wochenimpuls 13.06. – 19.06.2016

problem-860227_1280Nun, zu allererst zeigen Probleme nur auf, dass irgendetwas verändert werden will. Und manchmal ist es tatsächlich attraktiv ein Problem zu haben, denn dadurch fühlt es sich an wichtig zu sein. Es erzeugt Aufmerksamkeit. Problem sind auch dazu da, uns gewahr werden zu lassen, dass es Dinge und Situationen gibt auf die wir noch keine Antworten haben, oder denen wir noch nicht genug Aufmerksamkeit gewidmet haben.

Als Impuls für die Woche stelle ich einmal 5 Problemlösungsfragen.
1. Was ist an diesem Problem positiv?
2. Wie wird es mir in 5 Jahren gehen, wenn ich das Problem beibehalte?
3. Welche „ja, aber“ halten mich auf meinem Weg der Veränderung noch im Problem fest?
4. Was wäre ich bereit zu tun, um die Situation nach meinen Wünschen zu verändern?
5. Worauf würde ich bereitwillig verzichten, um die Situation nach meinen Wünschen zu verändern?

Viel Spaß beim Problemwandel. Und einen guten Start in die neue Woche.

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Ausmisten – Veränderung – Neugestalten

Quel désordre!Ein kurzer Zwischenbericht. Nun habe ich eine Woche Räumen hinter mir, wow war das bewegend. Nicht nur körperlich, nein auch energetisch. Sogar einer meiner Zähne hat Anteil genommen. Eben mal schnell eine Wurzelbehandlung Mitte der Woche. Interessant war das Thema, dass hinter dem Zahn stand. Es hat mir wichtige Hinweise gegeben. Und hatte auch unmittelbar mit meinem beruflichen Thema zu tun. Der Körper bringt es halt zum Ausdruck.

Jetzt ist das Arbeitszimmer fast leer. Juhu. Unmengen an Papier sind im Altpapiercontainer gelandet, 3 riesige Kisten mit Büchern sind an Momox unterwegs. Einiges ist in den Keller umgelagert worden. Der Rest der Wohnung ist noch etwas durcheinandergewürfelt. Das wird schon wieder.

Aber ehrlich, es hat gut getan, entlastet, jetzt ist Platz für Neues.

Denkt mal darüber nach, was bei Euch vielleicht schon lange auf Ausmisten wartet. Jetzt ist eine gute Zeit dafür. Loslassen, was nicht mehr zu uns passt. Vielleicht ist es bei dir der Keller oder der Dachboden, oder auch nur eine Schulbade in Deinem Wohnzimmerschrank.

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Nichts geht verloren

Inneres KindDein inneres Kind erinnert sich jeder Missachtung, die es erfahren hat. Eine Missachtung kann ein Nichtbeachten des Schreiens des Babys sein. Es gab eine Zeit da hat man den Eltern beigebracht, dass sie ihre Kinder schreiben lassen sollen, bis sie erschöpft eingeschlafen sind. Stellt Euch vor, was das für ein Kind bedeutet. Es schreit, weil es Not hat, auch wenn es emotionale Not ist, weil es sich alleine fühlt. Und es bekommt keine Beachtung. Da wird ein Samen gelegt. Je öfter sich das wiederholt, fühlt der Mensch als Grundannahme, ich bin es nicht wert, dass man mir Beachtung schenkt.

Als Erwachsene sind wir leider zu unserem inneren Kind, das all die Erinnerungen der Verletzungen hütet, meist nicht besser. Wir schenken ihm keine Aufmerksamkeit und gehen über die Ängste und Bedürfnisse dieses Kindes hinweg. Wir sind ja nun schließlich erwachsen und haben einen Job zu erfüllen. Dann muss das Kind sich andere Wege suchen, um zu überleben.

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