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Trainerin für innere und äußere Ordnung
Monika Finkbeiner
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Gemeinsam kann man etwas bewegen!

www.coachingfacetten.de

mein aktueller Blogbeitrag:

 

Gedanken und unsere Verantwortung

dafür was wir uns kreieren

Veröffentlicht am 14. Februar 2010 

 

In meinem Beitrag Gedankenhygiene bin ich ja schon ein wenig auf dieses wichtige Thema eingegangen.
Es ist hilfreich sich immer wieder mit diesem kraftvollen Werkzeug zu beschäftigen.

 

Ich möchte noch mal ausführlich darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist die
Bewusstheit für unsere eigenen Kreationen zu übernehmen.

Selbst Menschen die sich schon ausgiebig mit diesen Dingen beschäftigt haben, rutschen in einem Moment der
Unachtsamkeit ab und schließen sich dann den kollektiven negativen Gedanken an. Auch mir passiert es immer
wieder, wenn ich nicht achtsam mit mir bin.

Was hilft dabei aus diesem Unbewusstsein auszusteigen?

Erst ist es wichtig, sich darauf zu trainieren, nicht blind den Gedanken zu folgen, die so kommen, also in ein
innerliches Gespräch zu gehen und zu hinterfragen: “Ist es denn tatsächlich so? Stimmt es, dass ich jetzt denke
ich habe keine Zeit?“, oder „Ich brauche immer länger als alle andere?“.

Meistens stellt sich dann schon heraus, dass es eine falsche Annahme war.

Interessant, nun geht es um das Bewusstwerden, dass jeder mehr ist, als seine Gedanken. Gehen Sie also in die
Chefposition in sich selbst und führen alle Mitarbeiter in sich an die richtige Position in Ihrer eigenen Firma.
Mitarbeiter motiviert man bekanntlich am besten mit Anerkennung, also auch die Gedanken, den Verstand,
schließlich, will der vom Grundsatz nichts Böses, aber er hat nicht  den gesamten Überblick im System.
Den Überblick sollte der Chef haben und da wir aber dachten die Gedanken sind der Chef, haben diese das Beste
gemacht, was eben möglich war. Wenn nun der Chef in der Firma die Position des Chefs eingenommen hat, dann
ist auch ein Gesamtüberblick über die ganze Firma möglich und alle Mitarbeiter können dem Gesamtziel
der Firma folgen. Sollte das nicht möglich sein, gibt es Hilfe in Form von Coachings, Workshops oder Aufstellungen,
damit die Verhinderungsblockaden gefunden werden. Gerne unterstütze ich Sie dabei
www.monikafinkbeiner.com.

Manchmal kommt es auch vor, dass wir fremde Gedanken und Meinungen ungeprüft als unsere eigenen annehmen,
dazu ist die aktuelle Situation am Arbeitsmarkt ein gutes Beispiel, es herrscht Angst den Arbeitsplatz zu verlieren und
ab einem gewissen Alter sogar Panik, wieder einen neuen Job zu bekommen.

Wenn Sie nun in dieser Angstfalle hängen, ist es uns kaum noch möglich, kreativ zu sein, geschweige denn einen
guten Job zu machen. Ruck zuck ist das eingetreten, was Sie vermeiden wollten. Denn alles was Sie partout nicht
haben wollen, ziehen Sie an wie ein Magnet.

Wenn die Angst kommt, erst mal hinsehen, was ist hier wirklich los. Wegsehen hilft auf keinen Fall, da Angst immer
den Auftrag der persönlichen Zustellung hat.

Nun ist erst mal zu klären, ist es die eigene Angst oder eine übernommene? Beherrscht diese Angst gerade die
Gesellschaft oder die Familie?

Ist das der Fall, besteht die Möglichkeit auszusteigen.

Erst mal prüfen was bei mir selbst wirklich los ist?

In so einem niedrigen Gefühlsmodus sind die Möglichkeiten, die zur Verfügung stehen ziemlich eingeschränkt.

Und jetzt wird es spannend.

Wer es nun schafft aus diesem Angstmodus auszusteigen und sein System hochfährt in einen positiven Zustand,
dem wird es viel leichter gelingen seine Intelligenz, seine Kreativität und positive Vorstellungskraft zu
benutzten.

Wählen Sie, den Modus in dem Sie sich befinden. Und nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Zukunft zu gestalten.
Je mehr Menschen sich positive Gedanken dazu machen, desto größer wir die Energie in diese Richtung.

Wir alle haben Einfluss darauf, was wir in Zukunft haben, auch jeder alleinige Gedanke hat Kraft.

Wenn Sie an unsere Gesellschaft der Zukunft denken, was denken Sie dann wirklich?

An das tolle Schulsystem, das aus unseren Kindern lebensfähige, kreative und neugierige Menschen macht,
die innovative Ideen hervorbringen und mit Lust und Freude das Leben lieben?

An Ärzte, Heilpraktiker, die den Menschen im Vorfeld helfen zu verstehen, wie wir Menschen funktionieren,
damit es uns möglich ist, bis ins hohe Alter Beweglichkeit, Spaß und Freude zu genießen?

An Politiker, die wir beauftragen für unsere Gesellschaft neue Visionen des Zusammenlebens zu entwickeln,
in der alle Menschen die Möglichkeit haben sich mit ihrem Potenzial einzubringen?

Es gibt ganz viele Bereiche die neu gedacht werden sollten, damit sie in Zukunft, also morgen, neu entstehen.

Bitte steigen Sie aus, aus den alten Gedanken, denn wenn wir täglich in Gedanken wiederholen was alles schlecht
ist und was wir auf gar keinen Fall haben möchten, dann bekommen wir genau das.

Achten Sie darauf, was Sie mit Ihren Freunden besprechen, was Sie ständig wiederholen. Denn der ausgesprochene
Gedanke ist die erste Stufe der Manifestation.

Wir alle haben die Macht, die Verantwortung und die Kraft im positivsten Sinne,  hier etwas in Bewegung zu setzten,
ein kleiner Gedanke der zu einer gigantischen Welle werden kann, wenn viele in Vertrauen, Klarheit und inneren Frieden
gehen.

Ich wünsche Ihnen allen positve Gedanken für eine Zukunft voller Freude, Spaß und Leichtigkeit

Monika Finkbeiner
Trainerin für innere und äußere Ordnung

 


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